Abuse – Kapitel 10

caskett_by_slaveformusic-d5gxm3n - BearbeitetDie Fotos, die er auf der Speicherkarte fand, waren alles andere als beruhigend. Der Paparazzi schien sie schon seit einigen Tagen beobachtet zu haben. Es war schwer abzuschätzen, ob er bereits einige Verkauft oder irgendwo hochgeladen hatte, als er sie ihm abgenommen hatte, geschweige denn, dass er eventuell mehr als eine Kamera nutzte.

So oft er im Laufe des Tages auch beteuert hatte, dass sie hier in Sicherheit war, wusste er, dass es nicht der Fall war. In Wahrheit waren sie hier exponierter als in New York. Es war eventuell mehr Platz vorhanden, weil das Haus größer war, doch konnte man es leichter einsehen und sobald sie in den Ort fuhren, fielen sie auf. Jeder kannte Castle hier, grüßte ihn laut. In den Hamptons kannte jeder jeden. Continue reading

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Dancing Queen – Kapitel 44

caskett_by_slaveformusic-d5gxm3n - BearbeitetWar es die Art, wie sie sich im Bett von einer auf die andere Seite drehte, oder das leise Gestöhne, dass Rick immer wieder aus Kates Mund hörte, das ihn, nachdem er etwas trinken gewesen war, nicht mehr einschlafen ließ. Zwar waren ihre rosigen Lippen geschlossen und sie schien zu schlafen, doch war es nicht so wie sonst – Kate lag auf ihrer rechten Seite, eine Hand unter ihrem Kopf, eine lag auf der Wölbung ihres Bauches. Immer wieder trag sie mit den Beinen gegen die Decke. Continue reading

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Dancing Queen – Kapitel 43

caskett_by_slaveformusic-d5gxm3n - BearbeitetA/N: Dieses Kapitel hat viel P18-Zeugs drinnen … also seid gewarnt. +#+#+Kapitel 43

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Am nächsten Morgen schlief Kate lange, länger als sonst und irgendwann stand sie schließlich auf, hievte sich aus dem Bett und erfreute sich des sonnigen Tages, doch wach war sie noch nicht, eher halbverschlafen. Sie hatte gerade noch ihre Haare zusammengebunden und sich das Gesicht gewaschen, bevor sie aus dem Schlafzimmer begab und auf eine laut lachende Gruppe traf.

Alexis, ihre Freundinnen und Rick standen um die Kücheninsel und lachten über die Pfannkuchen, die Castle zauberte. Sofort entdeckte man Kate und wollte sie umgehend in der Mitte der Gruppe wissen. Niemanden kümmerte es, dass sie spärlich bekleidet war. In der geführten Unterhaltung ging es um Belanglosigkeiten des Alltags, nebenbei genoss man die Pancakes, Obst und Gemüse, trank Saft und Tee und die Reste der Geburtstagstorte, bis Addison schließlich fragte, ob sie schon einen Namen für das Baby hätten.

„Nein“, erklärte Kate. Es war ein heikles und komplexes Thema, doch das hatte das Mädchen natürlich nicht wissen können. Einige Male hatte Beckett das Thema bereits angeschnitten und bisher hatten sie sich auf keinen Namen einigen können. Wollte Kate etwas Klassisches, egal ob es nun ein Junge oder ein Mädchen werden sollte – denn sie vertraute dem vertrauten Rätselraten Dr. Montgomerys nicht-, so wollte Richard etwas Modernes, Flippiges, Ausgefallenes.

„Lange haben Sie ja nicht mehr?“, kommentierte Isabelle fragend.

„Wenige Wochen, aber es könnte jeden Augenblick theoretisch so weit sein.“

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Rick ließ den gesamten Tag nicht von Kate ab, aber über Kindernamen sprachen sie kein Wort. Ständig war er in ihrer Nähe und sobald die Möglichkeit bestand, berührte er sie und dies meist nicht züchtig.

„Was ist los?“, fragte Kate ihn schließlich, als sie sich aus der Hängematte hievte.

„Ich weiß nicht, wovon du sprichst“, sagte er und blickte sie unschuldig an, wie einer dieser Hundewelpen, der genau wusste, dass er etwas angeknabbert hatte, das eigentlich verboten war. Dann glitt seine Hand auf ihren Bauch und strich das Leibchen hoch, seine Finger tanzten über die gespannte Haut. Zärtlich. Dann zupfte er schließlich am Gummiabschluss ihres Büstenhalters.

„Castle …“, sagte sie und Rick erkannte, wie geweitet ihre Pupillen waren. „Das meinte ich, du machst es schon den ganzen Tag.“

„Dich berühren?“

„Hm … ja … genau das.“

Es war ja nicht so, als würde sie all das nicht auch in vollen Zügen genießen, diese Aufmerksamkeit, die er ihr schenkte; doch waren an diesem Tag drei minderjährige Mädchen im Haus und sie wollte Alexis keinesfalls in eine unangenehme Situation bringen. Der Teenager hatte sicherlich ungewollt schon mehrmals Teile ihres Sexuallebens miterlebt, denn auch wenn sie sich bemühten, es stets ins Schlafzimmer zu schaffen, war es spät abends auch schon an anderen Orten im Loft zum Akt der Liebenden gekommen.

„Zieh ihn aus“, forderte Castle sie auf und zupfte abermals am Gummibund. „Bitte. Ich möchte dich auch dort berühren können.“

„Rick, die Mädchen“, sagte sie und lehnte sich sitzend abermals in der Hängematte zurück.

„Sie sind unten und schauen DVDs.“

„Hm …“, ließ sie ihn nur wissen und mit wenigen Handgriffen, innerhalb von Sekunden, hatte sie den Büstenhalter entfernt und ließ ihn salopp zu Boden fallen. Nach einiger körperlicher Anstrengung saß sie wenige Augenblicke später auf seinem Schoß und verfluchte in diesem Moment ihren Bauch. Rick saß rittlings auf einer der Terrassenbänke und gab ihr so die Möglichkeit, sich auch zurücklehnen zu können. Sie wollte näher an ihm sein, ihn an sich spüren.

„Wir sollten ins Schlafzimmer gehen“, murmelte sie und küsste ihn zärtlich.

„Wieso?“

„Bitte“, forderte sie erneut und Fakt war, er konnte er nicht widerstehen.

„Ich mag dich aber hier und jetzt.“

„Die Kinder. Ich meine …“, versuchte sie zu sagen, als Ricks Finger sie zwischen den Beinen zu reiben begingen, sie zu streicheln, wissend, wie empfindlich sie war, wie schnell sie feucht wurde und mehr verlangte. „Weiter … ja“, entkam nur noch ihrem Mund, ihre Augen geschlossen und ihr Oberkörper nach hinten gebeugt. Sie bewegte ihre Hüften so gut sie konnte, suchte nach Erlösung und erhoffte sich, diese rasch zu finden.

Wie war sie früher Jahre ohne Sex ausgekommen? Heute war sie nach zwei Tagen bereits vollkommen kribbelig. Nach zwei Tagen, in denen sie ihn nicht sich spürte, ging sie bereits auf Eierschalen, war launisch und wahrscheinlich unerträglich. Vielleicht lag es auch an dem Menschen, mit dem sie Sex nun erlebte. Richard Castle, die Nervensäge. Der, der nie wusste, wann es reichte und ihr gesamtes Leben auf den Kopf gestellt hatte.

Und jetzt brachte er sie nur mit seinen Fingern zum Höhepunkt, dabei trug sie noch fast alle Kleidungsstücke.

„Jetzt lass uns doch ins Schlafzimmer gehen“, murmelte sie, als sich ihr Puls wieder normalisierte. „Bitte.“ Nun war es beinahe ein Flehen und griff nach seiner Erektion, ließ ihre Finger über sie tanzen, sodass er kaum noch widerstehen konnte.

Doch so einfach gingen sie nicht in Kates Schlafzimmer, denn sie konnten nicht voneinander ablassen. Sie küssten sich und am Weg durch den Salon wurden Kleidungsstücke ausgezogen und fallen gelassen, ohne Rücksicht auf Verluste. Doch welche Verluste?

Am Türrahmen lehnend war Kate nackt und Rick trug nur noch Boxershorts, Kates Hand an seiner Erektion.

„Ich will mehr“, flüsterte sie nun mit tiefer Stimme und saugte an seinem Ohrläppchen.

„Du willst immer mehr“, antwortete er mit einem breiten Grinsen und stöhnte laut auf.

„Vielleicht kann ich einfach nicht genug von dir bekommen?“

„Hoffentlich ist das in 20 Jahren auch noch so“, murmelte er heiser.

Ohne noch ein Wort zu sagen, zog sie seine Boxershorts hinab, kniete sich auf den Boden und nahm sein Glied in ihren Mund. Saugte daran und wusste genau, wie sie ihre Hand bewegen, wie sie seine Hoden berühren musste, um ihn betteln zu hören, dass er in ihr kommen wolle. Ricks Hand war in Kates Haaren, hielt sie an ihrem Platz. Ihre Zunge bewegte sich um die Krone seines Penis, fuhr die deutliche Vene an der Unterseite entlang und sein Betteln wurde immer deutlicher, wurde ein Flehen.

Von einer Sekunde auf die andere zog er sich aus ihr zurück, half ihr auf und zog sie in Richtung Bett. Bequeme Positionen gab es keine mehr, doch kaum sagte nie etwas, eher das Gegenteil war der Fall, sie forderte Castle heraus, neue Sachen auszuprobieren.

So stand sie nun am Bett, ihre lange Mähne floss ihren Rücken in Locken hinab, bevor sie sich vorbeugte, die Ellenbogen auf die hohe Matratze legte und Rick provokativ ihr Hinterteil entgegenstreckte. Der Autor ließ seine Finger entlang ihrer Wirbelsäule gleiten, zärtlich und doch bestimmend, bevor er dann ihre Taille (oder was davon übrig war) umfasste, langsam ihren Po umfassten und zwischen ihre Beine wanderte. Oh, wie bereit sie für ihn war! Mit einer langen, raschen Bewegung glitt er in sie hinein.

Kate war nie leise gewesen, doch die letzten Wochen hatten sie noch vokaler gemacht, noch deutlicher hatte sie ihr Missfallen und Gefallen bisher immer zum Ausdruck gebracht und so tat sie dies nun auch. Jede Bewegung seinerseits ließ sie einen Laut der Erregung ausstoßen und Rick wusste stets, was ihr besonders gut gefiel.

Würde es so bleiben? Für immer und ewig oder würden sie bald keinen Sex mehr haben, so wie damals bei Gina oder Meredith. Nicht dass der Geschlechtsverkehr vor der Hochzeit mit diesen beiden grandios gewesen war, gut schon. Er hatte die Frauen einfach gemocht. Doch nie hatte eine Frau so wie Kate reagiert, wie sie es tat, wenn er sie berührte. Nie und nimmer.

Und dann verlangte sie noch mehr von ihm, bat Rick, es ihr härter zu besorge. Und wie konnte man dieser Frau so etwas entsagen?

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„Alexis?“, fragte Isabelle und blickte das Mädchen lachend an, hob den am Boden liegenden Büstenhalter auf. Alexis wurde rot. Alle drei Teenager kicherten.

„Das kommt des Öfteren vor und … ich meine …“

Addison lachte und nahm Isabelle das Stück ab, legte es auf den Couchtisch, so wie sie es mit all den anderen Kleidungsstücken tat. „Mein Vater hat ständig junge Geliebte in seinem Haus in den Hamptons, die laufen ständig halbnackt durch das Haus. Mutter sagt kein Wort dazu. Irgendwann meinte sie zu meiner Tante, dass wenn er andere besteige, sie wenigstens nicht zum Handkuss komme.“ Sagte sie leise und die beiden Freundinnen sahen sie verwundert an. Addison zuckte mit den Schultern. „Immerhin sind sie schon über 21. Aber keine davon hat meinen Dad jemals so strahlen lassen … so wie dein Dad Kate ansieht. Er scheint über beide Ohren in sie verliebt zu sein.“

„Und sie liebt ihn“, fügte Isabelle hinzu. „Es ist unübersehbar.“

„Manchmal ist es beinahe peinlich“, kommentierte Alexis. „Wenn sie sich so ansehen, als ob …“

„Augensex … Ja, das scheinen die beiden zu können, ist mir bereits aufgefallen.“

Die drei Mädchen lachten und saßen auf der Terrasse in der Sonne, genossen die Wärme.

„Keine meiner Stiefmütter hat jemals eine Geburtstagsfeier für mich ausgerichtet“, sagte Isabelle plötzlich relativ ernst.

„Meine Mutter – Meredith – hat mir nicht einmal zum Geburtstag gratuliert“, erklärte Alexis. „Das ist aber nicht das erste Mal.“

Der zuvor lustige Augenblick, der zugleich peinlich gewesen war, war in einen ernsten umgeschwenkt und Alexis war den Tränen nahe. Natürlich wusste sie, dass sie nicht damit hatte rechnen dürfen, doch gehofft hatte sie es. Und dann die Erfahrungen, die sie mit Kate gestern gemacht hatte. Die Herzlichkeit. Sie hatte keine Arbeit gescheut, keine Mühe, obwohl sie oft und rasch ermüdete und normalerweise ihre Nachmittage schlafend in der Hängematte verbrachte. Sie hatte gehofft, dass sich Meredith melden würde, zumindest via SMS, irgendwie.

Isabelle und Addison schlossen sie in die Arme, trösteten sie.

„Du brauchst deine richtige Mutter nicht. Du hast Kate. Sie liebt dich, ansonsten hätte sie, so hochschwanger sie sie ist, all die Arbeit nicht auf sich genommen. Sie hätte sonst nicht den ganzen Tag gekocht.“

„Ich weiß, Isa, ich habe mich in ihr so geirrt. Sie hat auch von damals nie etwas meinem Vater gesagt, kein einziges Wort. Und wenn man bedenkt, was ich ihr alles an den Kopf geworfen habe …“

„Sie scheint es dir nicht vorzuhalten.“

„Nein, das macht sie nicht.“

„Sie hat wahre Größe. Sie ist anders und scheint mir etwas Besonderes zu sein. Ich meine Gina damals … es war anders mit Gina. Sie schmückte sich mit meinem Vater und diversen Galas und er finanzierte ihr viele Sachen. Abgesehen davon wurde er das Aushängeschild des Verlages, für den sie arbeitet. Die rasche Heirat ohne Ehevertrag hat er rasch bereut.“

„Und wie ist all das mit Kate?“

„Oh Kate“, begann das rothaarige Mädchen und setzt sich in die Hängematte. „Dad hat sie quasi überreden müssen, hier einzuziehen und die Heirat war seine Idee. Für Kate ist es nichts Wichtiges. Abgesehen davon haben sie hier lange zusammengewohnt, auf zwei unterschiedlichen Etagen, bevor … ihr wisst schon.“ Alexis betrachtete ihre Finger. „Sie will keine finanzielle Unterstützung, sie will einfach nicht abhängig sein und auch aus seinem Bekanntheitsgrad macht sie sich nicht. Eher das Gegenteil. Kate mag es nicht, im Mittelpunkt zu stehen, den roten Teppich entlang zu gehen und all diese Sachen.“

„Und sie ist schön“, stellte Addison fest. „Diese großen Augen und die feinen Lippen, wie die eines Modells.“

„Ich habe sie schon am ersten Tag am Revier interessant gefunden, obwohl sie damals noch anders aussah. Das Haar viel kürzer, anders geschminkt. Schön war sie damals schon.“

„Also möchtest du sie in deinem Leben nicht mehr missen?“

„Gott, nein. Sie ist mir mehr Mutter als die Frau, die mir das Leben geschenkt hat. Sie weiß, wann ich meine Tage habe und bemüht sich um mich, mehr als sonst … und all das, ohne dass mein Vater jemals etwas davon merkt. Sie besorgt immer alles Notwendige. Wenn sie merkt, dass ich nicht gut gelaunt bin, setzt sie sich auch schon einmal zu mir aufs Bett am Abend oder auf die Couch, ohne dass sie auch nur ein Wort sagt, oder eine Frage stellt und ich lehne mich dann an sie. Oft reden wir gar nicht. Sie ist einfach nur da. Einmal habe ich sogar bei ihr im Bett geschlafen …“

Die Mädchen unterhielten sich weiter, analysierten die Beziehung, bis sie irgendwann Stimmen hörten. Kate kam in einer kurzen Hose und einem Top heraus und sah den Haufen an Gewand, der ordentlich am Couchtisch lag, sagte aber nichts.

„Wollt ihr bei uns zu Abend essen?“, fragte sie als sie auf die Terrasse hinauskam.

„Was gibt es denn?“

„Resteessen. Ich hätte Salat mit Putenstreifen gemacht.“

„Wir helfen“, erklärte Addison enthusiastisch und war bereits am Weg in die Küche, hinter ihr Isabelle. Alexis sah Kate an, diese schien skeptisch zu sein.

„Danke für gestern. Für alles.“

Kate sagte nichts, schloss sie lediglich in ihre Arme – so gut es ihr möglich war. Rick sah dies und fragte sich, was in den Tagen passiert war, in denen er damals auf der Booktour war. Irgendetwas war passiert, dass ihre Beziehung maßgebend verändert hatte.

Alexis ließ nicht mehr von ihr ab. An diesem Tag hatte sie realisiert, dass Kate immer für sie da sein würde, egal ob sie nun ein Baby mit ihrem Vater hatte oder nicht. Schließlich weinte das Mädchen in den Armen der Polizistin.

„Ach, Lexis …“, versuchte Kate sie zu beruhigen. Es war ein Schluchzen und die Tränen durchnässten Kates Shirt. Gemeinsam setzten sie sich in die Hängematte und Alexis lehnte sich noch mehr an Kate an. Schlussendlich lag Alexis auf Kates Beinen, streichelte den Bauch und Kates Finger wanderten durch Alexis rote Mähne. Obwohl der Teenager schon beinahe erwachsen war, suchte sie die Wärme und Geborgenheit.

„Was ist los, Lex?“

„Ich … du … ich meine nur …“

Plötzlich setzte sich der Teen wieder auf, legte ihre Arme um Kate und sagte: „Ich hab dich lieb“.

„Ach Alexis, ich dich doch auch.“ Nun weinten schließlich beide.

Martha hatte das Schauspiel aus akzeptabler Distanz miterlebt und war selbst zu Tränen gerührt.

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Ende Kapitel 43

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A/N: So wieder ein Kapitel weiter ;) Read & Review!!

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Die Dominanz der Frauen

caskett_by_slaveformusic-d5gxm3n - BearbeitetA/N: Mein Wettbewerbsbeitrag zu Pinkhas Wettbewerb: Die Frau an seiner Seite- Es soll dabei um die Psyche beider Hauptcharaktere gehen. In meinem Fall reflektiert nun Richard Castle, der berühmte Krimiautor, sein Leben und die Frauen, die darin eine wichtige Rolle gespielt haben. Den weiblichen Hauptcharakter kann man gegen Ende leicht erkennen … es geht ja teilweise auch um den Weg, den Weg zur richtigen Frau.
Fandom: Castle (TV-Show)
Spoiler: 1. Folge Staffel 4… der Rest ist danach angesiedelt. Doch vergesst alles nach den ersten beiden Folgen.
Rating: 16

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Die Dominanz der Frauen

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Richard Castle, der berühmte Autor und Playboy, musste sich eingestehen, dass von Kindheitstagen an, sein Leben in der Hand der Frauen gelegen, mit denen er zusammen gelebt hatte. Anfänglich möge es nur seine sehr dominante Mutter gewesen sein, die Schauspielerin Martha Rogers, die stets das Licht der Kameras suchte und positiv in den Medien auffallen wollte – vor 37 Jahren, so wie heute. Continue reading

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neuer Castle OneShot

Ein neuer OneShot ist beinahe fertig. Ein Wettbewerbsbeitrag “Die Frau in seinem Leben” hat mich dazu bewogen, Richard Castle etwas über die Frauen, die sein Leben dominiert haben, zu reflektieren.

Ob Rating R16 oder R12 …. da bin ich mir noch nciht sicher. Bisher habe ich knapp über 3500 Wörter und ein paar Zeilen fehlen noch. Zudem bin ich mir noch nciht sicher, ob ich es am Anfang von Staffel 4 oder gegen Mitte davon ansiedle …. denn Kates Männer spielen auch eine kleine Rolle.

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Dancing Queen – Kapitel 42

caskett_by_slaveformusic-d5gxm3n - BearbeitetFür all die treuen Leser! Danke!

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Kapitel 42

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Kate kannte dank des ihm immer noch nicht geschilderten Vorfalls einige von Alexis Freunden und diese hatten nach dem Alkoholdebakel auch immer wieder angerufen, um nachzufragen, wie es Alexis ginge, somit hatten sie oft auch die Ehre, mit Beckett zu telefonieren. Besonders Isabelle und Mary hatten sich besonders um Alexis bemüht, manchmal kam es der Polizistin so vor, als hätten sie Schuldgefühle gehabt. Continue reading

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The Perfect World – Kapitel 6

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Kapitel 6

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„Du musst mitspielen“, flüsterte Jane ihr ins Ohr und wollte sie zu nichts drängen aber sie als Paar auch nicht auflaufen lassen. Ihre dramatische Handlung war zu wenig glaubwürdig in seinen Augen, sie mussten beide mehr investieren, um die Operation am Leben zu erhalten. Dann glitten Patricks Lippen ihren Hals hinab und Teresa musste sich im Gegenzug zwingen nicht aufzustöhnen. Diese Form der Berührung war ihr nicht neu aber lange hatte sie keinerlei Empfindungen wie diese mehr erlebt. Ihre Männerbekanntschaften waren meist nur an Sex interessiert, die wenigen, die sie hatte, und sie hatte sich an dieser raschen Abfolge, ohne großen Austausch von Zärtlichkeiten, willkommen geheißen, denn meist war es auch ihr nur um den Geschlechtsakt gegangen. Ein rascher Orgasmus, eine rasche Befriedigung niedriger Triebe – so hatte es ihre Mutter immer dargestellt – danach duschte sie und hoffte, dass der Partner realisiert hatte, dass er rasch verschwinden sollte. Dies klang zwar, als wäre es so oft vorgekommen, doch das war es nicht, eher selten sogar. Continue reading

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