Dancing Queen – Kapitel 40

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Kapitel 40

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Es war ein sonniger Sonntagmorgen, als Rick aus dem Flugzeug am JFK stieg und sich insgeheim bereits darauf freute, Kate überraschen zu können, denn eigentlich sollte er erst am späten Nachmittag ankommen. Am Weg nachhause hatte er frische Croissants beim Bäcker geholt und einen Strauß Tulpen, die Kate momentan so gerne mochte, für sie den Frühling und Frühsommer symbolisierten. Obwohl es nur wenige Tage gewesen waren, die sie von einander getrennt hatten, war ihm bewusst geworden, dass er ohne die dunkelhaarige Frau an seiner Seite nicht mehr leben wollte, am liebsten wäre er noch am selben Tag wieder zurückgeflogen, aber die Termine hatten es ihm nicht erlaubt. 

All die Tage hindurch war Gina ihm kaum von der Seite gewichen, ihr Verhalten hatte ihn zur Weißglut getrieben, da er nicht verstand, wieso sie sich so verhielt. Erst am letzten Abend, als er ihr mitteilte, dass er früher die Rückreise antreten würde, offenbarte sie ihm – unter Alkoholeinfluss – dass sie sich erwartet hatte, dass er einen Schritt auf sie zu machen würde, denn immerhin war sie eine Frau, die keinen Kugelbauch vor sich herschieben würde. Wäre sie ein Mann gewesen, wäre ihm eventuell die Hand ausgekommen. Wären sie in einem früheren Jahrhundert und Gina ein Mann gewesen, hätte er ihn zum Duell gefordert. Rick hoffte, dass sie es nun verstanden hätte, dass es nur Kate in seinem Leben gab und das gemeinsame Kind und dass eventuell Ginas Abneigung einer Familie gegenüber einer der Gründe gewesen sei, wieso ihre Beziehung niemals funktioniert habe. Auf eine Reaktion ihrerseits hatte er nicht gewartet, denn von seinem Entschluss bestärkt, Kate endlich wieder in seine Arme zu schließen, war er auf sein Zimmer gegangen, hatte seine Sachen gepackt und war noch am selben Abend ins Flugzeug gestiegen. 

Nachdem Rick alles in der Küche abgelegt, seine Schuhe ausgezogen hatte, ging er mit den Blumen in der Hand in Kates Zimmer, öffnete leise die Türe und zu seiner Verwunderung fand er sie dort nicht vor. Hatte sie sich denn etwa in sein Bett gelegt? 

Etwas nervös, vielleicht auch erfreut, schritt er nur in Socken die Treppe wieder hinab und schon die Türe zu seinem Schlafgemach auf, doch auch dieses Bett war unberührt. Wo war Kate? War etwas passiert? Verwundert blickte er auf sein iPhone – keine Nachricht, kein Anruf. Hatte man ihn etwa nicht informiert? 

Irgendwo am Weg zu Marthas Zimmer hatte er die Tulpen abgelegt, auch dieses Zimmer war unbelegt. Schließlich ging er auf Alexis Zimmer zu, sie würde wissen, wo Kate sich befand.

Nicht mehr auf die Lautstärke seiner Schritte achtend, marschierte Rick in Richtung des Zimmers seiner Tochter, riss die Türe auf und blieb abrupt stehen – schockiert und verwundert. Da lagen zwei Frauen in dem Queensize Bett – seine Tochter und seine Verlobte – und beide schliefen friedlich, Seite an Seite. 

Was war in den wenigen Tagen passiert? Immer noch verwundert, kehrte er ihnen den Rücken zu und fragte sich, was er wohl versäumt habe. Hatten sie zuvor kaum ein Wort gewechselt, teilten sie nun ein Bett, umso verwunderlicher war dieser Wandel. Hatte er sich nicht oft genug gemeldet, nicht oft genug angerufen, um diese Veränderung nicht mitzubekommen? 

So stieg Rick unter die Dusche, genoss das warme Wasser, verbrachte unter diesem wahrscheinlich länger als sonst, denn er musste durchgehend an das friedliche Bild denken, dass er wahrnehmen hatte dürfen. Danach begann er das Frühstück herzurichten.

Eigentlich hatte Rick sich die frühen Morgenstunden anders vorgestellt. Er hatte daran gedacht, Kates Körper mit seinen Lippen zu liebkosen, jeden Zentimeter zu erforschen und herauszufinden, was sich in den Tagen seiner Abwesenheit verändert hatte – auch wenn dies lächerlich für andere gelten sollte. 

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Irgendwann gegen neun Uhr kam Kate, verschlafen und lediglich in Jogginghosen und einem zu kleinen Top aus Alexis Zimmer in die Küche, da sie den Geruch von frischen Eiern und Speck vernommen hatte. 

Es war letzte Nacht gewesen, als Alexis sie gefragt hatte, ob sie nicht bei ihr schlafen könne. Anfänglich war Kate kurz davor gewesen, dies zu hinterfragen, doch tat sie es nicht – sie ließ dem Mädchen seinen Willen, ließ sie gewähren. Das Vertrauen zwischen ihnen war immer noch fragil, sie wollte nichts riskieren, zudem war Alexis Bett groß genug, um sie beide zu beherbergen. Im Endeffekt war sie sogar noch vor ihr eingeschlafen, nachdem die Rothaarige ihr gestanden hatte, dass sie schon lange als ihr Vorbild fungierte – immerhin sei Kate eine willensstarke, eigenständig lebende, selbstständige und schöne Frau, die einzige in ihrem Umfeld. Und sie erklärte Beckett, dass ihr ihre Nähe gut tat, sie sich fühlte, als würde auch sie irgendwann einmal eine richtige Familie haben.

Alexis hatte ihr erklärt, dass sie sich immer wohl und gut aufgehoben fühle, wenn sie Zeit mit Martha verbringe, doch sei Zeit mit ihr, Kate, anders. Ihre Großmutter kenne zwar keine Tabus, doch ginge sie mit manchen Themen eben wie eine 60-Jährige um und dies meine sie gar nicht negativ, aber es wäre einfach nicht dasselbe, als wenn sie mit ihr darüber spreche. Zudem wäre es für Martha oftmals schwer, mit ihr Schritt zu halten, besonders wenn es um technologische Neuerungen ginge. Mit Kate schien all dies so viel einfacher, für sie, einfacher über Sachen zu sprechen, die sie mit ihrem Vater nicht besprechen könne – denn sie sein jung und aufgeschlossen. 

Kate war so verwundert gewesen, dass sie keine Antwort parat hatte, nicht wusste, was sie sagen sollte – auf irgendetwas, das das Mädchen von sich gegeben hatte.

„Rick“, sagte Kate überrascht, als sie ihn in der Küche entdeckte. Das Lächeln war sofort auf ihren Lippen und es dauerte nur wenige Sekunden, schon war sie in seinen Armen. „Seit wann bist du hier?“ Im selben Augenblick zog sie ihn zu sich hinab, seine Lippen zu den ihren und küsste ihn. Hart und fordernd. 

Sich nach seiner Verlobten verzehrend glitten Ricks Hände rasch unter ihr Top, Ricks T-Shirt lag innerhalb weniger Momente auf dem Boden und Kate saß am Counter neben der Abwasch. 

Ein plötzlicher lauter Räusperer, riss beide aus ihrem Taumel und brachte sie zurück in die Realität. Alexis stand vor ihnen in der Küche und saß sie beide groß an. Kate zog ihr Top wieder zurecht und Rick blickte sich nach seinem T-Shirt um.

Zu Castles Verwunderung wirkte Kate nicht all zu nervös, nicht so, wie sie noch vor einer Woche mit dieser Situation umgegangen wäre, es schien ihr beinahe nichts auszumachen. Seine Tochter sagte nichts, stand einfach nur da, als wäre es keine allzu auffällige Situation gewesen. Sie schien auf etwas, eine Reaktion ihres Vaters zu warten. 

Allerdings sagte Castle nichts sondern stellte lediglich eine Schüssel Erdbeeren auf den Tisch und wartete darauf, dass sich alle anderen an den Tisch setzen würden. 

Immer noch war er verwundert über die Entwicklungen, die unter seinem Dach scheinbar stattgefunden hatten. 

Vielleicht war es ja der vernünftigste Weg gewesen, ihnen einfach etwas Zeit alleine zu geben? Rick wusste, dass es keine bewusste Entscheidung gewesen war, eher Zufall, trotzdem schien es der einzig richtige Weg gewesen zu sein. Seine beiden Frauen lasen Zeitung, reichten einander gelesene Teile und zeigten kein überdurchschnittliches Interesse am jeweils anderen – so als wäre es ein ganz normales Familienfrühstück. 

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„Sag schon, was ist zwischen Alexis und dir vorgefallen?“, fragte Rick, als sie abends früh zu Bett gingen. 

Eigentlich hatte Kate vor, Rick gar nichts zu erzählen, kein Sterbenswörtchen, immerhin ging es um das Vertrauen, das ihr Alexis in den letzten Tagen geschenkt hatte. Doch entschloss sie sich schließlich, ihm einen Hauch zu offenbaren, damit er nicht noch länger nachfragen würde. Denn etwas, das Rick nicht konnte, war im Ungewissen zu leben.

„Wir haben uns ausgesprochen“, bot sie ihm an.

„Und?“

„Ich würde sagen, dass es eine Sachen zwischen ihr und mir ist, Rick.“

„Kate …“

„Nichts ist vorgefallen. Das eine hat das andere ergeben und dann haben wir endlich mitsammen gesprochen und jetzt scheint alles gut zu sein. Ich würde dich nur bitte, bohre nicht nach, denn dieses Band zwischen ihr und mir ist immer noch fragil und ich möchte nicht, dass du es beschädigst.“ 

Castle nickte nur, ahnend, dass es nicht alles war, aber wie sie so schön formuliert hatte, es war eine Sache, die ihn im Grunde nichts anging. 

„Bin ich dir abgegangen?“, fragte er schließlich mit süßlicher Stimme, als sie im Badezimmer stand und Nachtcreme auftrug. Sie lächelte nur schelmisch und dank des Spiegels sah Rick genau, was in ihr vorging, denn Kates Augen verrieten ihm alles. Nach dem Duschen hatte sie sich lediglich ihren Morgenmantel angezogen und bürstete sich noch rasch das Haar, bevor sie mit einem Glasflakon Rosenöl in der Hand in Richtung Schlafzimmer. 

Dass sie diese Nacht nicht alleine schlafen würde, war ihr von Anfang an klar, seitdem Rick sie am Vormittag in der Küche geküsst hatte, denn er hatte keinen einzigen Moment ungenützt gelassen, ihren Bauch oder ihre Brust zu berühren. Auch bevor er weggefahren war, schien es Kate so, als wäre noch weniger in der Lage, seine Finger bei sich zu behalten, stets war er irgendwie dabei, sie unter ihre Tops und Blusen wandern zu lassen, egal ob jemand dabei war oder nicht. Nicht, dass dies Kate störte, sie war seine Affektion einfach nicht gewohnt. 

Hinter sich drehte sie die letzten Lichter im Badezimmer und bei ihrem Schreibtisch ab, dimmte das Schlafzimmerlicht auf ein Minimum und schritt in Richtung Bett, wo Castle bereits, nur in Boxershorts, auf sie wartete. Er hielt ein Buch in der Hand, das werdenden Eltern alles über die Schwangerschaft erklären wollte. Immer wieder schien er zu schmunzeln, wenn er in diesem Buch blätterte. 

„Neue Erkenntnisse?“, fragte Kate und nahm auf dem Bett platz, öffnete den seidenen Morgenmantel und schraubte das Flakon auf.

„Stopp“, erklang es sofort aus Ricks Mund. Ohne ein weiteres Wort zu sagen, nahm er ihr das Öl aus der Hand, träufelte ein paar Tropfen in seine Handflächen und begann diese dann über Kates Bauch und Brüste gleiten zu lassen. 

Den Geräuschen nach zu urteilen, fand sie mehr als nur etwas Gefallen daran. 

„Oh Rick …“ Im selben Augenblick strich er die Seide von ihren Schultern, sodass sie nun gegen die Pölster gelehnt nackt vor ihm saß. Das Öl roch nach Rosen, er selbst hatte es ihr geschenkt, als sie das erste Mal erklärt hatte, dass ihre Haut spanne. Rosenöl zählte zu den exquisitesten Ölen der Welt. So rieb er über ihren Bauch, dessen Nabel mittlerweile nicht mehr existent war und immer praller wurde, sich mehr  und mehr wölbte. 

Noch mehr Öl verwendet arbeitete er sich zu ihrem Busen hoch, kniete inzwischen zwischen ihren gespreizten Beinen und schaute ihr die gesamte Zeit tief in die Augen. Kate Pupillen waren geweitet, ihre Augen beinahe schwarz. Vorsichtig massierte er das Öl ein, hob jede einzelne Brust an und verteilte die glänzende Flüssigkeit aufmerksam.

„Sie sind größer …“, abermals wog er sie, „und schwerer“. Doch anstatt zu antworten, stöhnte Kate auf, als er mit seinen Daumen über ihre erigierten Brustwarzen streifen ließ. Daran zog. Genau wusste er, was Kate gefiel, sie erregte. Als er wiederholt an ihren Brustwarzen zog, um sie strich, entdeckte er etwas Flüssigkeit, die diese absonderten. Verwundert sah er Kate an, streifte die beinahe durchsichtige Tropfen mit dem Finger ab.

„Seit einigen Tagen ….“, murmelte Kate nur und wartete darauf, dass er sie weiter berührte, liebkoste, erregte. Rick sah sie fragend an. Wieso hatte sie ihm dies nicht mitgeteilt? Kate setzte sich erneut etwas besser auf und griff nach Castles Händen und führte sie abermals auf ihren Busen. „Sie sind empfindlich und sondern bereits etwas Sekret ab.“ Es amüsierte Rick, wie formal sie ihm dies erklärte. „Aber es fühlt sich gut an, wenn du sie, wenn du mich berührst. Sehr gut sogar“, erklärte sie wissend, dass sie ihn damit ermutigen würde. 

Und dies musste sie tatsächlich nicht zweimal sagen, denn im nächsten Augenblick war sie schon unter ihm und er küsste ihren gesamten Körper, saugte an ihren Nippeln und glitt immer weiter in Richtung ihrer Schamregion. Es war bereits etwas Zeit vergangen, seitdem sie das letzte Mal mitsammen geschlafen haben, in den Tagen vor seiner Abreise war es ihnen immer genug gewesen, einander im Arm zu halten, sich zu küssen und zu streicheln. 

Dieses Mal gingen sie weitaus weiter. Kate stöhnte unter seinen Bewegungen auf, den Liebkosungen seiner Lippen an ihren intimsten Stellen, die Finger, die sich in und aus ihr bewegten und es dauerte nur wenige Augenblicke, bis sie kam. Ihre Orgasmen schienen ihm intensiver, seit sie schwanger war, doch war seine Erfahrungen vor der Schwangerschaft zu minimal mit ihr, um sich wirklich ein Urteil erlauben zu können. Doch hatte sie es ihm selbst einmal gestanden, in einem postorgasmischen Moment der Offenheit. 

„Ich will dich in mir“, flehte Kate Rick an. Einige Male hatte sie Rick bereits wissen lassen, dass orale Befriedigung sie zwar zum Höhepunkt bringe, aber richtige Befriedigung für sie nur über den klassischen Weg möglich war und Castle war stets willig, wenn es um die Erfüllung ihrer sexuellen Wünsche ging. 

Kate drehte sich auf die Seite, während Rick seine Boxershorts abstreifte und sich hinter sie legte. Wenige Augenblicke später war er bereits in ihr und sie fühlte sich wunderbar an, jedes Mal besser. Doch von Becketts Bewegungen zu schließen, befriedigte sie diese Position nicht wirklich – immer wieder versuchte sie ihre Finger an die passende Stelle zu bekommen, den Winkel auf irgendeine Art zu verändern.

„Wie Kate?“, fragte er schließlich und pausierte. 

„Sorry Rick. Von hinten?“, schlug sie vor. Es war nicht Kates Art, über sexuelle Vorlieben im Bett zu sprechen, meist ließ sie es ihn auf eine andere Weise wissen. Das Repertoire war mittlerweile eingeschränkt, bedingt durch Kates Bauch. 

„Ja, genau so“, stöhnte Kate auf, als sie auf allen vieren vor ihm war und Rick mit einem einzigen harten Stoß in sie eindrang. Er wusste, dass sie es so mochte und es dem Baby nichts ausmachte. Viel war nicht notwendig, um Beckett zu einem zweiten Höhepunkt zu bringen und Rick folgte ihr rasch danach. 

Als sie verschwitzt nebeneinander im Bett lagen, immer noch beherrscht von dem postorgasmischen Gefühl der Leichtigkeit und Zufriedenheit, gestanden Kate ihm wieder ihre Liebe und Rick erwiderte sie. 

„Du bist so wunderschön, Beckett. Dein wunderbarer Bauch, deine Brüste …“, murmelte er und küsste ihren Hals. 

„Männer“, sagte sie mit einem Lachen. 

„Du strahlst förmlich und dein Haar, das ist so viel gewachsen in den letzten Wochen.“ 

„Hm …“, murmelte sie lediglich und schlief in seinen Armen ein. 

Castle studierte ihre feinen Züge, die langen Wimpern, die kleinen Ohren, die sie ungern zeigte und vorzugsweise unter ihren Haaren versteckte. Seine Hand lag auf ihrem Bauch, streifte ihre Brust. Sie war in seinen Augen immer schon eine wunderschöne Frau gewesen, eine außergewöhnlich schöne Frau, aber die Schwangerschaft verstärkte dies von Tag zu Tag. Sie lachte mehr und strahlte wahrhaftig, egal wem sie begegnet, jeden zog sie in letzter Zeit in ihren Bann und Rick nahm an, dass sie dieses Können auch bei seiner Tochter angewendet hatte, denn ansonsten wäre das Bild, das sich ihm geboten hatten, unmöglich gewesen, besonders nach all dem, was Alexis zuvor zu ihr gesagt hatte. 

Vielleicht war diese Frau tatsächlich die Frau, mit der er den Rest seines Lebens verbringen konnte – denn sie verzauberte alle um ihn. 



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Ende Kapitel 41

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About starthebuck

Ich lese um zu träumen, träume um zu lesen. This blog about books is partly in English and partly in German mostly because I read in both languages and sometimes it makes more sense to review in the language you read even if grammer sucks!
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