Pills – Kapitel 5

caskett_by_slaveformusic-d5gxm3n - BearbeitetKate brauchte vier Tage, um ihre Wohnung in der wenigen Zeit, die sie sich zuhause gönnte, zu putzen. Zuerst war die Wohnküche an der Reihe gewesen, jede einzelne Fläche wurde gereinigt, jeder Polsterüberzug gewaschen und jedes Buch abgestaubt. Dann kümmerte sie sich um das Schlafzimmer, überzog das Bett frisch, wusch die Vorhänge – Sachen, die sie teilweise nur einmal im Jahr machte, natürlich auf die Vorhänge bezogen.

Als sie bei der Wäsche angekommen war, saß sie eine halbe Stunde am Rand der Badewanne und war so in Gedanken versunken, dass sie nicht einmal mitbekam, als ihr Telefon mehrere Male geläutet hatte. Nicht einmal, als es an ihrer Tür klingelte. Erst als Rick bei dem Hausbesorger darum überreden konnte, nachdem er diesem drei Bücher signieren musste, dass er ihm die Türe aufsperrte, merkte Kate, dass etwas vielleicht doch nicht so verlief, wie sie es sich vorgestellt hatte. In dem Moment, in dem Rick vor ihr stand, erschrak sie deutlich. Zu ihren Füßen lagen zwei Berge an Wäsche, über dem Rand des Waschbeckens Stücke, die sie in die Reinigung bringen wollte.

„Kate?“, sagte er vorsichtig und kniete sich nieder, sodass er mit ihr auf gleicher Augenhöhe war. „Ist alles in Ordnung?“

„Natürlich. Wie bist du herein gekommen?“

„Oh… der Hausmeister …“ Kate sah ihn fragend an, ahnend, dass sie den armen Mann überreden hatte müssen.

„Gib mir fünf Minuten“, bat sie ihn, ohne ihn wissen zu lassen, worum es ging. „Fünf Minuten?“

Wortlos verschwand Rick aus dem Badezimmer und gab ihr den Freiraum, den sie offensichtlich benötigte, um sich zu sammeln. Als sie schließlich wieder ins Wohnzimmer kam, hörte Rick, wie die Waschmaschine lief und sie brachte einige Anzugteile und Blusen ins Wohnzimmer und hängte sie über einen Stuhl.

Castle war inzwischen dabei, für beide Kaffee zu kochen und auf dem Küchentresen entdeckte Kate einige Aktenfolder, die zuvor noch nicht dort gelegen hatten. Er goss ihr das schwarze Liquid in ihre Lieblingstasse – wann war ihm dies ausgefallen? – und stellte ihr diesen vor die Nase. In Kates Kühlschrank befand sich keine Milch, in ihrem Regal kein Zucker, daraus schloss der Autor, dass sie privat ihren Kaffee offensichtlich schwarz trank, im Gegensatz zu dem am Revier oder wenn sie unterwegs waren.

Ihm war aufgefallen, wie müde sie war, wenn er sie in der Früh am Revier antraf. Ihm war auch aufgefallen, dass sie keine Gründe kannte, den Arbeitsplatz mit ihm zu verlassen, außer montags, wenn sie pünktlich – egal was auch immer anstand – um 16 Uhr ihren Schreibtisch verließ. Einmal war er ihr nachgegangen und hatte gesehen, wohin sie verschwand – in die Praxis eines Psychologen. Sie ließ sich helfen, doch kannte Rick die wahren Gründe nicht. Er dachte an den Vorfall, der sich erst vor kurzem ereignet hatte, nicht an das Attentat auf ihr Leben. Nicht an den Mord an ihrer Mutter. Nicht an seine Liebesbekundungen, als sie sterbend im Gras des Friedhofs gelegen hatte. Nein, automatisch schloss er auf das Naheliegendste – die eine Nacht, den Missbrauch, die Pillen in ihrem Drink.

Der Schriftsteller hatte zwei alte ungelöste Fälle mitgebracht, die er in den letzten Tagen am Revier studiert hatte und wollte ihr seine neusten Entdeckungen darlegen. Doch als er sah, wie müde sie aussah, wie ausgelaugt, waren diese Casefiles nur noch eine Banalität, die am Tresen lag, die in den Hintergrund rückte, um das Offensichtliche in den Vordergrund zu rücken. Ihren Gefühlszustand. Der nicht vorhandene Schlaf, der immer offensichtlicher wurde.

„Wollen wir uns mit den Files auf die Couch setzen?“, fragte er vorsichtig und hob seine eigene Tasse Kaffee, deutete in die Richtung des Möbelstücks und wartete auf eine Reaktion ihrerseits. Normalerwiese saß sie auf den Stuhl neben der Couch oder am Fußboden, wenn sie sich dort befanden, um an einem Fall zu arbeiten. Dieses Mal setze sich Kate allerdings auf das Sofa neben ihn, das war ihm sofort aufgefallen, und es hatte nicht einmal eine halbe Stunde gedauert, da war sie an seiner Schulter auch schon eingeschlafen. Zwei Bewegungen später lag sie auf der Couch mit ihrem Kopf in seinem Schoß. Rick hatte sie zugedeckt, ihre Beine hochgezogen und war einfach sitzen geblieben. Sie war so leicht in seinen Händen, es fühlte sich an, als wäre sie noch leichter geworden, als sie bereits war.

Bequem saß Rick nicht auf dem Sofa, aber es war nicht die erste Nacht in seinem Leben, die er mit einem schlafenden weiblichen Geschöpf in dieser Position verbracht hatte – normalerweise war dieses aber rothaarig gewesen und noch nicht einmal 15 Jahre alt. Doch Komfort stand an letztem Rang in seiner Bedürfniskette. Alleine das Wissen, dass sie innerhalb weniger Minuten in seiner Gegenwart die Möglichkeit gefunden hat so zu entspannen, dass sie einschlafen konnte, war jeden Diskomfort seiner Ansicht nach wert. Alles rund um diese Frau war Diskomfort wert. Irgendwann schlief schließlich auch Castle ein.

+C+C+

Die ersten Sonnenstrahlen, die durch die großen Dachfenster ins Zimmer fielen, weckten Beckett auf, die hochschreckte – das zweite Mal innerhalb weniger Tage- als sie bemerkte, wo sie und wie sie lag. Ricks Hand war an ihrer Taille gelegen. Nicht die Hand hatte sie hochschrecken lassen, sondern die Lage.

„Kate“, murmelte er schlafend, „bleib doch noch etwas liegen.“

Hätte er dies vor ein paar Wochen zu ihr gesagt, hätte sie wahrscheinlich geschmunzelt und Rick danach wochenlang damit aufgezogen. Aktuell war ihr nicht danach. Wortlos ging sie ins Badezimmer, holte die gewaschene Wäsche aus der Trommel, stände im Schlafzimmer den Wäscheständer auf, öffnete das Fenster und ließ frische Luft in den Raum und begann die Wäsche aufzuhängen. Stück für Stück.

Als er dann immer noch schlief, stellte sie sich unter die Dusche und genoss es, das erste Mal seit langer Zeit, wie sich das warme Wasser über ihren Körper ergoss und sie nicht das Bedürfnis hatte, das kalte aufzudrehen, um ihren Müdigkeit loszuwerden. Dieses Mal konnte sie einfach nur duschen, sich das Haar waschen, all das, das zu ihrem normalen Morgenritus gehörte an einem freien Tag. Und dieses Mal war es sogar ein Wochentag, den sie dazu nützen könnte, einige Sachen zu erledigen, einkaufen zu gehen. Sie war seit dem „Vorfall“ nicht mehr einkaufen gegangen, hatte sich nichts mehr gegönnt.

In einer frischen Jogginghose und einem andersfärbigen ärmellosen Top stand sie schließlich mit nassem Haar in der Küche und war gerade dabei, mit den wenigen Sachen, die sie zuhause hatte, Frühstück zu machen, als Rick aufwachte. Das erste, das ihm aufgefallen war, war, dass sie nicht mehr auf seinem Schoß lag. Dann roch er augenblicklich den Kaffee.

Kurz streckte er sich, deutete in Richtung Badezimmer und verschwand einen Augenblick. Alles in dem kleinen Raum roch noch nach ihr – ihr Duschgel, Shampoo, Deodorant. Kurz ließ er seine Finger über die Kosmetika gleiten. Kurz öffnete er die Schränke und blickte hinein – typische Hygieneartikel einer Frau, Schminkutensilien, Bürsten, Fön; die normalsten Sachen der Welt.

Das Frühstück bestand lediglich aus Kaffee, frisch aufgetautem Toastbrot und Marmelade. Sie entschuldigte sich dreimal für die schlechte Auswahl und jedes Mal erklärte er ihr, mit einem Lächeln auf den Lippen, das sie schließlich erröten ließ, dass sie gern ausgehen könnten, aber wohl nicht gesehen werden sollten, wenn er in demselben Hemd wie am Tag zuvor dann irgendwo gesichtet werden würde.

„Glaubst du wirklich, jeder weiß, dass du gestern dieses Hemd angehabt hast?“, zog sie ihn auf und spielte damit auf seine Berühmtheit an, die er gerne als Ausrede benutzte.

„Vielleicht nicht die Farbe, aber so zerdrückt wie es jetzt ist, weil …“, er sprach nicht weiter sondern ließ die Worte einfach wirken, sie weiter erröten. „Hast du wenigstens gut geschlafen?“

„Wunderbar“, rutschte es schneller heraus als geplant.

„Freut mich“, kommentierte er noch, als ihre Hände studierte, die nervös aufeinander lagen, die Fingerkuppen auf die Holzfläche klopfend. Sie war nicht sie selbst, nicht seit dem Vorfall, aber dies konnte man auch nicht erwarten und das wusste er, besser als manch einer sich vorstellen konnte. Es gab Ereignisse in seinem Leben, über die er einfach nicht sprach. Weil man nicht darüber sprach. Aber vor vielen Jahren, noch zu seiner Studienzeit, gab es Bekannte in seinem Freundeskreis, die immer wieder Mädchen mit diversen Hilfsmitteln dazu gebracht haben, mit ihnen mitzugehen, sie zu verführen und ihren Willen zu bekommen. Er hatte, und darauf war er wirklich stolz, nie dazugehört. Abgesehen von seinem Charme und später dem Wissen der Frauenwelt, dass er ein Bestsellerautor war und Geld besaß, hatte er nicht gebraucht. Die einzige Frau, die er nie so richtig um den Finger wickeln konnte, saß ihm nun gegenüber und war nervös in seiner Gegenwart, viel nervöser als jemals zuvor.

Nachdem er seinen Kaffee ausgetrunken hatte, nahm er die Files vom letzten Tag zur Hand und erklärte ihr kurz und bündig, auf welche Ideen er gekommen sei, als er die Unterlagen immer und immer wieder studiert hatte. Seine handschriftlichen Notizen waren lesbar und nie zuvor hatte Kate es erlebt, dass er irgendetwas aufgeschrieben hatte.

„Ich lasse dir das da, falls du Zeit hast, kannst du es dir ja ansehen.“ Kate nickte nur und es überkam sie das Gefühl, dass er vorhatte, sie nun zu verlassen. Ihr das geringe Maß an Sicherheit somit zu nehmen, das ihr geblieben war. Wann war sie von diesem Mann nur so abhängig geworden? Danach stand Castle auf, strich sein Hemd glatt und griff nach seiner Jacke.

„Beckett, alles in Ordnung?“, fragte er sie, als sie abermals die Wand anzustarren schien.

„Ja, natürlich. Geh nur. Wir sehen uns morgen.“ Die Worte kamen schneller über ihre Lippen, als sie es geplant hatte. Natürlich hätte sie es geschätzt, wäre er noch bei ihr geblieben. Aber sie musste sich um ihre Wäsche kümmern, in die Reinigung fahren, um die restlichen Sachen abzugeben und vielleicht ein paar Lebensmittel einkaufen. Würde sie ihn wirklich irgendwann einmal zum Essen einladen wollen, müsste sie ihren Kühlschrank auffüllen und zuvor einige Rezepte studieren – zu lang hatte sie schon nichts Aufwändigeres gekocht. Sie war Profi im Aufwärmen von Essensresten, meistens Chinesisches. Es war auch kein Aufwand, Nudeln zu kochen und ein fertiges Sugo darüber zu kippen – aber selbst das machte sie selten. Meist aß sie bestelltes oder mitgenommenes vom Chinesen oder Italiener, selten dem Thai oder Inder. Ab und an gönnte sie sich am Wochenende ein frisches Omelett, sofern sie daran gedacht hatte, die Zutaten zu kaufen.

Rick musterte sie kurz, zog die Jacke dann aber an und ging zur Türe. „Dann bis morgen.“

„Und danke Castle.“

„Gerne. Immer.“

Mit diesen Worten zog er die Türe hinter sich ins Schloss. Dann allerdings blieb er einen Moment stehen. Sie sah nicht gut aus, obwohl besser als am Tag zuvor. Ihre Wohnung hatte sie auf Hochglanz gebracht, das war ihm aufgefallen. Kein Körnchen Staub, perfekte Fenster und die Polster auf der Couch rochen noch frisch gewaschen, nach dem speziellen Weichspüler, den sie zu verwenden schien. Nicht, dass ihre Wohnung die wenigen Male, die er zuvor dort gewesen war, nicht perfekt gewesen ist, aber so war es noch nie gewesen. Als hätte sie akribisch geputzt. Nur bei der Wäsche war sie scheinbar hängengeblieben.

Der Anblick, der sich ihr geboten hatte, als er sie im Badezimmer vorgefunden hatte, war interessant gewesen. In seinen Augen war sie immer schon eine wunderschöne Frau gewesen, interessant, mit großen Augen, in dieser speziellen Mischung aus braun und grün. Das Muttermal unter dem Auge. Auf alle Fälle hatte es ihm einen anderen Blickwinkel erlaubt. Am Boden waren Blusen gelegen, offensichtlich ein Pyjama und Unterwäsche – einfache Baumwolle, sportliche Bustiers, Handbandagen vom Kickboxen (Rick wusste, dass das die Sportart ihrer Wahl war, wenn es um Selbstverteidigung ging), Socken, Jeans – in denen er sie zuvor nie gesehen hatte. Und viele andere Kleinigkeiten. Castle hatte versucht nicht zu offensichtlich das zu studieren, das am Boden gelegen hatte, sondern sie aus ihrer Art Trance zu reißen. Dankenswerterweise war es ihm gelungen.

Natürlich hätte er den gesamten Tag mit ihr verbringen können, vielleicht sogar wollen, aber es war wichtig, dass sie Entscheidungen dieser Art traf. Im Internet hatte Rick recherchiert und vieles über Frauen gelesen, die missbraucht worden sind, eventuell vergewaltigt wurden und er empfand Becketts verhalten mehr als nur orthodox. Genau das Gegenteil war in all den Fällen der Fall gewesen – Rückzug aus der Öffentlichkeit, Distanz zu allen männlichen Freunden und Bekannten innerhalb kürzester Zeit, Entwicklung von Scham und manchmal auch der Missbrauch von Alkohol, Tabletten bis hin zur Selbstverletzung.

Als er Frühstück gemacht hatte, war er etwas durch die Küche gestreift und hatte keinerlei Alkohol zuhause vorgefunden. Es war ihm aufgefallen, dass sie das obligatorische Glas Wein bei ihm zuhause zum Abendmahl abgelehnt hatte. Tabletten befanden sich keine im Badezimmer – ein leichtes Schmerzmittel war ihm ins Auge gestochen, dass selbst seine Tochter gegen Menstruationsbeschwerden nahm, einige Salben und Cremes zur Schmerzlinderung bei Muskelverspannungen und Zerrungen. Keine Schlaftabletten. Keine starken Schmerzmittel. Nichts. Dies hatte ihn etwas entspannen lassen. Verletzungen waren ihm auch keine aufgefallen, weder als sie in dem ärmellosen Top aus dem Badezimmer gekommen war, noch zuvor. Detective Beckett gehörte nicht zu den Frauen, Castles Meinung nach, die sich so etwas antun würde. Ihre Narben trug sie mit Stolz. Oder sie wusste sie gut zu verstecken, falls er sich irrte.

Nachdem er so viel gelesen hatte, hatte er sich auch wiederholt die Frage gestellt, wieso Kate gerade ihn kontaktiert hat. Meist wurde berichtet, dass man Freundinnen, Schwestern oder sogar die Mutter anrief. Die letzten beiden fielen bei Kate weg, doch hätte sie Lanie anrufen können oder eine andere Freundin. Aber nein, es war er gewesen. Für ihn zeugte dies für ein besonders Band zwischen ihnen beiden, ein ganz besonderes.

Auch, dass sie keinen Arzt informieren wollte, wurmte ihn. Für ihn ging es nach diesem Missbrauch nicht nur um die DNA, die man hätte sicherstellen können, nein, es ging auch um übertragbare Krankheiten und all diese unangenehmen Nebenerscheinungen. Vielleicht war sie inzwischen bei einem Mediziner gewesen, vielleicht hatte sie sich Blut abnehmen lassen. Vielleicht. Rick wusste, dass sie als Polizistin, regelmäßig zu Kontrollen innerhalb des Hauses gehen konnte, um alle etwaigen Probleme abklären zu lassen, doch all das, was dann festgestellt werden würde, wäre in ihrer Akte zu finden.

+C+C+

Einen kurzen Moment, als Kate aus der Türe trat und der eisige Wind ihr entgegen blies, überlegte sie, ob sie tatsächlich einkaufen gehen sollte. Doch rasch hatte sie sich dagegen entschieden. Es war nicht der passende Tag dafür, nicht heute. Stattdessen machte sie sich auf in die Garage, wo ihr privater Wagen verwahrt wurde, und holte ihn ab, ließ ihre Finger kurzzeitig über den Sitzbezug ihrer Harley Davidson tänzeln. Heute war es zu kalt, Schnee war angesagt.

Mit ihrer roten Corvette fuhr sie zu dem Friedhof, wo ihre Mutter bestattet war. Es war an der Zeit, ihr einen Besuch abzustatten. Mehr, es war Zeit, ihr alles zu erzählen.

+C+C+

Ende Kapitel 5

+C+C+

A/N: So, hier endlich auch ein neues Kapitel. Ich hoffe es gefällt. Ich bin nicht ganz zufrieden, aber was solls …

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Ich lese um zu träumen, träume um zu lesen. This blog about books is partly in English and partly in German mostly because I read in both languages and sometimes it makes more sense to review in the language you read even if grammer sucks!
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