Going West – Kapitel 3

caskett_by_slaveformusic-d5gxm3n - BearbeitetGoing West 3 – neue Bande

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Und es waren viele Reparaturen von Nöten. Alle Fenster benötigten dringend neue Vorhänge, Bodendielen gehörten getauscht und in den Schlafzimmer die Tapete gewechselt bzw. neu ausgemalt. Zudem schien einer der Kamine auch schon einmal eine bessere Zeit gesehen zu haben. N Augenblicken wie diesen zweifelte Martha an dem Experiment ihres Sohnes, hier im Wilden Westen fußzufassen und eine neue Existenz aufzubauen. In New York hatten in sie allen Komfort gehabt, den man sich leisten konnte, hier war der Standard gegen Null angekommen.

Es gab zwar vier Schlafzimmer, aber offensichtlich war für lange Zeit nur eines bewohnt worden, denn die anderen drei wiesen teilweise Betten auf, die dem Gebrauch nicht mehr standhalten würden. Alexis lehnte sich an eines an, dieses gab nach und fiel in sich zusammen. Diese brachte die zwei Frauen zwar kurz zum Lachen, ließ sie aber realisieren, dass weitaus mehr Arbeit in diesem Projekt steckte als zuvor gedacht.

Währenddessen ließ sich Rick den Rest der Farm zeigen. Arm war er nun auf keinen Fall mehr, nur ließ man ihn wissen, dass der Reichtum eine Farmers von seinem Arbeitswillen, Investitionen und vor allem seinen Crew, seinen Arbeitern abhing.

Em würde bald herniederkommen und eine Frau, die gerade entbunden hat, würde er nicht für Arbeiten, die hier notwendig waren, heranziehen. Er würde sie schonen und versuchen, ihr den Freiraum einer jungen Mutter zu geben – das würde vor allem seine Mutter von ihm fordern und es war ihr gutes Recht. Viel zu oft hatte er in der besseren Gesellschaft miterlebt, wie man mit jungen Müttern umging – man hielt sie tagelang im Bett, nahm ihnen die Kinder quasi weg und übergab sie einer Amme. Nie hatte er verstanden, wie man dies freiwillig machen konnte. Eine Mutter und ihr Kind gehörten zusammen. Es war tragisch genug, dass immer noch genügend Frauen im Kindbett starben, etwas scheinbar Unverhinderbares. Trotzdem. Rick wollte sich vorrangig darum kümmern, dass die Hebamme, oder die Frau, die zumindest einige Erfahrung in der Entbindung von Kindern hatte war und willig einer schwarzen Frau zu helfen, auf die Ranch kommen würde, um mit Em zu sprechen.

„Wie viele Rinder wurden letztes Jahr am Viehmarkt von Fort Worth verkauft?“, fragte Rick nach, da er Theo und Sal kaum zugehört hatte. Zu sehr hingen seine Gedanken bei Kate, dem Saloon und dann bei Em und ihrer Zukunft.

Stets war er ein Verfechter der Freiheitsreichte gewesen und gegen die Sklaverei. Martha hatte sich eingesetzt für die Rechte von Hausangestellten, für die Rechte von Frauen – sofern man dies so nennen konnte. Es war ihr immer darum gegangen, dass Frauen ebenso gehört werden sollten, nicht nur auf den Bühnen dieser Welt sondern auch in den eigenen vier Wänden – bei den besseren Familien der Ostküste wurde ein Großteil der Frauen immer noch als Acessoire und Gebärmaschine betrachtet, das Wichtigste war ein Erbe, vielleicht noch ein zweiter, falls dem ersten etwas passieren sollte. Darauf legte man seine Prioritäten. Man heiratete meist die Person, die die Familie aussuchte und es gab immer noch genügend Frauen, die ihre Ehemänner vor der Verlobung nicht einmal kannten. Es waren Arrangements.

Vielleicht war dies der größte Unterschied hier im Westen. Niemand schien sich an die Etikette der besseren Gesellschaft zu halten. Man arbeitet viel, ging abends in den Saloon und zog seine Kinder auf. Man war abhängig von dem Erwirtschafteten und konnte sich keinen Luxus leisten. Irgendwann hatte Rick einmal gelesen, dass arrangierte Ehen im Westen eine Seltenheit waren. Natürlich versuchte man Grund und Boden zu erweitern, Reichtum zu schaffen, um seiner Familie etwas bieten zu können, doch in Wahrheit musste man hier auf einander vertrauen, mitsammen arbeiten und dies war unmöglich, wenn man sich den Großteil des Lebens lieber aus dem Weg gehen wollte, so wie in New York, Boston etc. Ob es hier wirklich Liebesheirate waren, bezweifelte er. Em und Theo waren wahrscheinlich verheiratet, weil sie mitsammen aufgewachsen waren, einander vertrauten und vorrangig einander mochten. Mögen und Lieben waren allerdings zwei sehr unterschiedliche Sachen.

„Mr. Castle ….?“

„Entschuldigen Sie mich, meine Herren, ich war in Gedanken ganz woanders. Wenn sie wiederholen würden ….“

So erzählten ihm die zwei Männer, wie gut das Geschäft mit dem Rind letztes Jahr verlaufen war, da es einen relativ feuchten Sommer gegeben hatte, der die Weiden hatte grün und fruchtbar sein lassen. Man hatte genügend Kälber. Da Theo und Sal schreiben konnten, hatten sie angeblich so gut wie möglich versucht die Bücher zu führen. Zumindest gab es Aufzeichnungen über alle Verkäufe und Zukäufe, die Anzahl der Kälber und auch der Weidereparaturarbeiten. Die Zäune würden teilweise erneuert gehören, erklärte man Rick und auch sonst galt es, Geld in die Hand zu nehmen und zu investieren, in Sachen, die seit Jahren keinen Zuspruch mehr gefunden hatten.

Mehrere Stunden war Rick unterwegs, anfänglich zu Fuß, dann mit den Pferden. Townsend war ein Farmer gewesen, der viel Grund und Boden im Laufe der Jahre erworben hatte, aber nur teilweise nutzte. Mit seinen Angestellten war er nur teilweise gut umgegangen, dies hatte Rick immer wieder heraushören können, nicht dass er sie misshandelt habe – das war Theo und Sal wichtig hervorzuheben – aber sie waren in Townsends Augen immer noch Menschen zweiter Klasse, aufgrund ihrer Hautfarbe und des Faktes, dass er ihre Eltern einst am Sklavenmarkt gekauft hatte, wie eine Ware. Wie Fleisch. Wie Rinder.

Erschöpft kam Rick am späteren Nachmittag wieder auf der Ranch an und wurde bereits von Martha und Alexis empfangen, die bereit waren, wieder in Richtung Stadt aufzubrechen. Ihre Kleider waren schmutzig und Martha murmelte etwas, wie dass sie sich nach einem Bad sehnte.

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„Wenn du sie weiter so anstarrst, wird sie irgendwann ihre Waffe unter der Theke hervorholen“, mahnte ein Mann Rick. Ein Mann, dessen staubiger Mantel  und Cowboyhut ihn etwas gefährlich aussehen ließen. Nicht unbedingt sympathisch. Er starrte in sein Glas, bewegte seinen Kopf kein bisschen.

Nach seiner Rückkehr hatte Rick sich gewaschen und mit seiner Mutter und Tochter zu Abend gegessen – Kalb, Kartoffeln, Bohnen. Ohne viele Worte zu verlieren, war er um die Ecke gegangen und hatte sich an ein Ende der Theke gesetzt, mit dem Rücken zu der kleinen Bühne. Die andere Frauen interessierten ihn kein bisschen, seine Aufmerksamkeit gehörte ganz der Frau, die die Getränke ausschenkte. An diesem Abend war es eine grüne Korsage mit schwarzen Spitzenrändern und eine enganliegende Hose – solche Kleidungsstücke, wie das letztere, gehörten beinahe verboten. Ihre Beine waren schlank, die Stiefel hoch geschnürt, beinahe bis unters Knie  und gemeinsam mit dem Korsett betonte es jede ihrer weiblichen Rundungen, sodass Rick nicht einfach wegsehen konnte Sofern er dies hätte machen wollen.

Gott, was war in ihn gefahren?? Ja, sie war schön, denn wäre sie nicht schön, würde sie ihm nicht gefallen. Und sie war intelligent, immerhin war sie ihre eigene Chefin, denn wäre sie nicht intelligent, was sollte er mit ihr anfange? Und sie erweckte Gefühle, Emotionen in ihm, die lange Zeit vergessen waren – eine Frau die diese Form der  Lust in ihm weckte, war eine Seltenheit. Eine Frau, die dies nicht konnte, war auch nicht für ihn geeignet. Allerdings, allerdings war diese Frau scheinbar eigensinnig, unabhängig und vor allem wissend, dass sie wahrscheinlich jeden Mann im Umkreis der nächsten Tagesritte haben konnte und doch schien sie sich keinem hinzugeben. Sofern man den Gerüchten Glauben schenken konnte.

Und doch musste er sich eingestehen, dass er sie wollte. Nicht für eine Nacht, dies wäre wahrscheinlich zu wenig. Besitzen hingegen zu viel. Und er würde nie wieder eine Frau in seinem Bett haben wollen, die keinen Gefallen an den ehelichen Pflichten bzw. Sex im Allgemeinen hat. Es war nicht überlebenswichtig für den Schriftsteller, doch sollte es, wenn es so weit kam, allen beteiligten Personen gefallen und nicht, wie es bei Gina gewesen war, einen aktiven und einen passiven Part geben. Sie war stets mit ihrem blonden Haar starr wie eine Leiche unter ihm gelegen und hatte sich keinen Hauch bewegt. Jegliches Gespräch darüber war immer verebbt, da sie ihm jedes Mal erklärte, dass man über solche Themen nicht spreche. Als sich dann allerdings herausgestellt hatte, dass sie dieses Verhalten nur bei ihm an den Tag legte, waren sie rasch geschiedene Leute. Ihr Ruf zerstört und seiner leicht angekratzt. Einen Mann zu diffamieren war schwerer als bei einer Frau. Bei Letzterer reichte oftmals ein Satz, eine Bewegung aus. Ein Mann hingegen hatte Freiräume, Möglichkeiten. Als Regina ihrem Vater beichten musste, was vorgefallen war, war diesem die Hand ausgekommen und kurz hatte Richard einzugreifen gedacht, sich dann allerdings besonnen. Er war ein Gegner von Gewalt, erhob nie die Hand, aber um ehrlich zu sein, dieses Mal war es verdient und trotzdem tat es ihm weh, die Tränen in ihren Augen zu sein und hätte beinahe Mitleid empfunden, wäre da nicht seine Erinnerung an die Nächte gewesen, die sie ihn aus ihrem Bett verwiesen hatte. Nächte deren Nachmittage sie zuvor mit einem ihrer Liebhaber verbrachte hatte. Innerlich hatte er gekocht, äußerlich war er ruhig geblieben. Es war immer dasselbe. Frauen.

Doch diese war anders, aufreizend auf den ersten Blick, kühl und distanziert auf den anderen – zumindest beschrieb man sie ihm so.

„Einen Whiskey, Fremder?“, fragte sie, als sie schließlich zu ihm kam.

„Und ein paar Augenblicke eurer Zeit, my Lady.“

Kate sah ihn verwundert an, hoch leicht die rechte Augenbraue. Immer wieder ging es Rick durch den Kopf, wie unglaublich schön sie war.

Rasch brachte sie ihm den Whiskey und wartete darauf, dass er etwas sagen würde.

„Ich war heute auf der Townsend Farm“, informierte er sie. „Eine der Angestellten erwartet ein Kind. Sie meinte im Ort gäbe es eine Hebamme?“

„Hm …“

„Wer ist dies?“

„Sie stehen vor ihr.“

„Sie eine Hebamme?“

„Auch wenn wir es zu verhindern versuchen, kommt es natürlich immer wieder zu Kindern im Etablissement. Abgesehen davon kümmert es mich nicht, welche Hautfarbe ein Mensch hat und daher …“

„Sie habe also viele Kinder von ehemaligen Sklavinnen entbunden?“

„Einige.“

„Gibt es hier denn keine Ärzte, Spitäler?“

„Mr. Castle, sie sind nicht auf der Ostküste sondern im Wilden Westen. Hier ist man froh, wenn man die Geburt übersteht und das Kind den ersten Geburtstag erlebt. Kaum ein Arzt behandelt Frauen. Kein Arzt behandelt dunkelhäutige Menschen. Ärzte verlangen Geld und diese Menschen haben meist keines.“

„Und sie?“

Mit diese Frage verließ sie ihn, füllte einige Gläser und gab ihm Zeit, sie genau zu studieren. Den schlanken Hals, die sich deutlich abzeichnenden Schlüsselbeine, ihr schlanken aber muskulösen Arme und dann natürlich ihre Brüste – sein Blick war gefangen. Die sanfte Wölbung. Kein auslandendes Dekolleté, wie bei einigen ihrer Mädchen. Es war zart, so als würde es, sofern man es auspackt, in eine Hand passen. Alleine bei dem Gedanken war Rick erregt.

Schließlich kam sie wieder zurück und stellte ihn ein Glas mit Wasser, oder zumindest einer klaren Flüssigkeit, vor die Nase. „Wir finden immer eine Lösung. Es gibt viel, das eine Frau geben kann.“ Ricks Blick war offensichtlich fragend und Kate lachte. „Nicht so! Mr. Castle, ihre Gedanken …. Manchmal erledigen sie Näharbeiten für mich, andere backen oder kochen …. Geld spielt hier eine geringere Rolle, zumindest für die Frauen.“

Rick nickte zustimmend. Er konnte alles, was sie sie sagte, nachvollziehen und egal was aus ihrem Mund kam, er hing förmlich an ihren Lippen.

„Würden Sie sich Em anschauen und mit auf die Farm kommen?“

„Sollte nicht Em das wollen?“, fragte sie nach und blickte ihn an, ihn wissen lassend, dass es nicht die Rolle eines Farmers war, sich um solche Sachen zu sorgen.

„Würden Sie? Wir fahren morgen in der Früh mit einer Ladung Holz und anderen Materialien zur Farm. Ich würde mich freuen, wenn sie nach dem Frühstück mitkommen würden.“

Sie gab ihm keine Antwort, sondern schritt wieder die Theke entlang, flirtete mit einigen Gästen, schenkte nach, kassierte und gab ihm somit die Möglichkeit, weiter in seiner Fantasiewelt zu schwelgen. Was er wohl alles mit ihrem Körper anstellen könnte, würde sie ihn nur lassen.

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Den gesamten restlichen Abend, und Rick war nicht mehr lange geblieben, hatte sie seine Frage, eigentlich war es ja eine Bitte gewesen, beantwortet.

Der Autor hatte sich ein paar Notizen auf ein Blatt Papier gemacht, als er in sein Zimmer kam, Sachen, die erledigt bzw. nachgefragt werden mussten. Und dann schrieb er in seiner eher unlesbaren Schrift ihren Namen darunter – Kate. Vielleicht die Kurzform für Katherine? Kathleen? Hatte sie ihm je ihren Familiennamen verraten? Rick konnte sich nicht erinnern.

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Die Nacht war kurz gewesen, die ersten Sonnenstrahlen rasch durch die schlichten Vorhänge gefallen und als Martha an die Türe ihres Sohnes klopfte, herrschte bereits reges Treiben auf den Straßen. Es gab keine Uhrzeit, an die man sich hielt, man ging mit der Sonne, dem Licht. Den natürlichen Einschnitten eines Tages.

Rasch war er angezogen, rasiert und hatte sich für den Tag bereit gemacht, um seine Mutter und Tochter nicht länger als notwendig warten zu lassen. Das Frühstück war schlicht – Kaffee, Milch, Brot und Honig. Sie hatten nicht nach mehr gefragt.

„Warst du gestern noch die Sachen bestellen?“, fragte Rick seine Mutter.

„Natürlich. Der Gemischtwarenhändler, sein Name ist übrigens Jefferson Blake, war hoch erfreut, dass du den Umsatz seines Geschäftes ankurbeln würdest und hat die Sachen inzwischen angeschrieben.“

Mit einem Lächeln auf den Lippen blickte Rick seine Mutter an, wissend, dass es sie sicherlich mit ihm geflirtet hatte. Kaum ein Mann war sicher vor Marthas Charme. Ihre blitzblauen Augen. Das feuerrote Haar. Der porzellanene Teint. Ohne darüber vor Alexis zu sprechen, lachten beide kurz über Ricks Andeutung.

Wenig später war die Kutsche bereit, gefüllt mit Materialien – von Stoffen bis hin zu notwendigem Reparaturmaterial. Martha hielt bereits die Zügel in der Hand, Alexis saß neben ihr auf dem Kutschbock, Rick hingegen auf seinem eigenen Pferd, als plötzlich Kate hoch zu Ross auftauchte. Sie ritt keine brave kleine Stute, wie Rick vermutet hatte, sondern einen großen schwarzen Hengst, der größer als sein eigenes Pferd war. Sie saß in keinem Seitsattel, wie es den Frauen geziemte, sondern wie er. Außerdem trug sie abermals enge Hosen, dieses Mal offenbar aus braunem Leder, eine braune Bluse, eine dazugehörige Korsage darüber und ihr Mantel lag hinter ihr auf dem Sattel. Ihr langes braunes Haar hatte sie zu einem Knoten zusammengesteckt und der Hut, den sie wahrscheinlich sonst immer trug, baumelte an einem Band an ihrem Rücken. Rick war sprachlos.

„Miss Kate“, sagte Martha freundlich und lächelte ihr zu. „Begleiten Sie uns?“

„Ich möchte nach Em sehen“, antwortete sie und versuchte Rick nicht anzusehen sondern lediglich seine Mutter.

„Sie sind die Hebamme?“

„Ich weiß, wie man ein Kind entbindet“, korrigierte sie sie.

„Wunderbar“, kam es sofort über Marthas Lippen. Es war eine erfreuliche Nachricht. Eine Frau, der ein Saloon gehörte, lebte wahrscheinlich keine Vorurteile aus, da sie selbst mit genügend konfrontiert wurde. Jeden einzelnen Tag. Martha hatte im Laufe der Jahre, die sie auf der Bühne gestanden war, viele Formen der Intoleranz erlebt und keine einzelne davon gutgeheißen. Ihr Leben als ledige Mutter hatte ihr dabei nicht unbedingt geholfen. Man hatte sie schief angesehen, hinter vorgehaltener Hand über sie gesprochen – vielleicht hatte es sie anfänglich verletzt, aber im Endeffekt war sie dadurch gewachsen, es hatte sie stärker gemacht.

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Ende Kapitel 3

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A/N: Und wollt ihr mehr? J

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Ich lese um zu träumen, träume um zu lesen. This blog about books is partly in English and partly in German mostly because I read in both languages and sometimes it makes more sense to review in the language you read even if grammer sucks!
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2 Responses to Going West – Kapitel 3

  1. Kristiin says:

    Ich schon wieder:-)

    Super, gib mir einfach mehr!!
    Ich habe noch ca. 3 Wochen gut zeit zum lesen,
    und momentan sonst nichts was mich anspricht.
    Also bitte einfach weiter machen!

    Danke
    Kristiin

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