The Perfect Word – Kapitel 8

efa2480bf2c05a005dd90eb85bada1a0A/N: Ja, ich wollte eine M-rated Szene schreiben, nach all den Wochen der Absenz.


Die gemeinsame Fahrt mit mehreren Yachten wurde zu einer Einladung Shawns, die alle gerne annahmen. Er hatte die größte Motoryacht von allen, die ganze zwei Meter länger war als die, die das FBI Lisbon und Jane zur Verfügung gestellt hatte.

Waren sie alleine, war die Situation zwischen ihnen seit dem kurzen Kuss, den sie am Strand ausgetauscht hatten, angespannt, die Luft ab und an zum Schneiden. Deswegen waren sie lange und oft am hauseigenen Strand, alleine und auch zu zweit, lasen und lösten Sudokus. In Wahrheit widmete sich Jane selten dem Lösen der Rätsel, vielmehr nutzte er die Zeit, um Lisbons Äußerlichkeiten zu studieren, vorzugsweise ihren Busen. Wann war er zu einem Brust-Mann geworden? Sobald sie im Bikini vor ihm stand, konnte er seinen Blick nicht mehr abwenden.

Die Einladung Shawns war nicht unerwartet gekommen, immerhin ging es um die Restavek Kinder, die Haussklaven. Irgendwann hatte man Jane durch die Blume da Angebot gemacht, einen 4-Jährigen zu bekommen, einen Jungen. Patrick hatte gemeint, dass vierjährige Kinder schon noch etwas jung und klein wären, schwach sogar, um Hausarbeiten erledigen zu können und eine wirkliche Hilfe zu sein. Innerhalb hat es ihn geschmerzt, dies feststellen zu müssen, denn ein Kind dieses Alters sollte ganz andere Sachen im Kopf haben, als das Putzen, Kochen oder andere Haushaltstätigkeiten. Die Männer, Shawn voran, ließ ihn wissen, dass 4-Jährige perfekt geeignet waren. Für alles.

Einige Tage Yachtausflug, auf einem Boot mit anderen Menschen, auf engstem Raum. Inneres Unbehagen war in Lisbon aufgestiegen, als sie ihre Sachen zusammenpackten. Denn die Absicht all dieser Menschen war es, Kinder zu kaufen. Jane hatte Angst, Lisbon in Gefahr zu bringen, auch wenn sie sich wehren konnte, eine gute Ausbildung hatte. Doch um die Operation nicht zu gefährden, Kinder zu retten, sie am Laufen zu halten, würden beide einiges über sich ergehen lassen. Allerdings wusste Jane, dass Lisbon Gefahr lief, Opfer sexueller Übergriffe der anderen Männer an Board zu werden. Prostituierte wehrten sich nicht und genau dies schien einigen von ihnen zu gefallen, sie zu erregen.

Die Yacht war dunkelblau, trug den Namen „Artemis II“ und alle sichtbaren Sitzbereiche waren in dunkelblauem Leder gehalten, einige dunkelgrüne und dunkelbraune Polster zierten die Sitzbänke. Alles Holz war in dunklem Braun gehalten. Alles war nobel, edel, teuer.

Vom Personal wurden Lisbon und Jane, also Josie und Jack, zu ihrer Kabine gebracht. Es war ein kleiner, aber nobler Raum mit einem Kasten, Fenster und Bett. Das Badezimmer teilten sich die Gäste der Yacht. Das erste, das Lisbon sofort auffiel, war das Bett – 120cm Breite, zudem gab es keine Rückzugsmöglichkeiten in diesem Raum. Würde sie sich umziehen, müsste Patrick ihr zusehen. Dies bereitete ihr Unbehagen. Bisher war sie noch nie nackt vor ihm gestanden, nicht offensichtlich nackt. Denn als sie duschen war, hatte er ihr den Rücken zugekehrt. Er wäre in der Lage, alle Makel ihres Körpers zu sehen. Erst als sie diesen Gedanken zu Ende gedacht hatte, erkannte sie, dass es ihm nichts anders ergehen würde, denn wenn sie ihm nackt gegenüberstehen müsste, hätte auch Jane keine Rückzugsmöglichkeit, um sich z.B. umzukleiden.

Wieder am Heck der Yacht angekommen, erkannte Lisbon einige bekannte Gesichter: Karasoff, Sarandon, einige der Prostituierten. Man stellte ihnen außerdem einen Italiener vor – Giovanni Alberini, der mit seiner gerade einmal volljährigen Frau – eine reine Vermutung – Carmella, kurz „Cam“, angereist war. Alle schienen Interesse an dem außergewöhnlichen Handel zu zeigen, dies konnte man dem laufenden Gespräch entnehmen.

Man fuhr auf das offene Meer hinaus in Richtung der ABC-Inseln, doch wohin genau, wurde verschwiegen. Es wurde durchgehend von einem „geheimen“ Ort gesprochen. Shawn stellte außerdem die Regeln auf – auf der Brücke waren die Gäste nicht willkommen, das weibliche Personal stellte keinerlei Dienste zur Verfügung, deswegen hatte er einige von Graysons Mädchen eingeladen. Während er dies offenbarte, trank man Kaffee und Kuchen. Man würde an diesen geheimen Ort fahren, sich einige Kinder anschauen, die Auswahl wäre beträchtlich, dann seine Wahl treffen. Infolge würde man einen Nachmittag mit dem Jungen verbringen, oder dem Mädchen, aber diese waren in der Minderzahl, um zu sehen, ob man zusammenpasse. Die Papiere für die Adoption könne man innerhalb von zwei bis drei Stunden fertig haben. Vollkommen legal. Jeder Dreijährige koste 20.000 Dollar, Vierjährige 5.000 mehr und die Fünfjährigen 30.000. Shawn wies darauf hin, dass jüngere Kinder zwar weniger Arbeit vollrichten konnten, allerdings hatte man den Vorteil, dass sie noch leichter erziehbar waren, die Schule nicht zu besuchen hatten und es einfacher war sie an den Hürden der Gesetzgeber vorbei zu schmuggeln. Man sollte sich bewusst werden, wofür man den Restavek haben wolle, bevor man eine Entscheidung treffe.

Als sie gemeinsam am Tisch saßen, Sekt und Kaffee tranken, starrte Giovanni Lisbon an. Dass es Jane störte, war offensichtlich, denn er legte seine Hand demonstrativ um sie, um sein Territorium zu markieren. An diesem Tag trug sie kurze Shorts und ein blaues enges Top. Wieso sie sich für einen Push-up-BH entschieden hatte, war Jane ein Rätsel, hatte sie den doch bei Gott nicht nötig, aber auf diese Weise zeigte sie viel, sehr viel sogar. Zu viel, wenn man Jane in diesem Augenblick gefragt hätte.

Cam hingegen war vielleicht 18 Jahre alt, vielleicht auch 21, sah aber jünger aus. Angeblich waren sie seit einem Jahr verheiratet. Ihr Haar war kurz und braun, die Brüste offensichtlich operiert und vollgepumpt mit Silikon, so dass sie von selbst hab Acht standen. Ebenso zweifelte Jane an der Echtheit der Nase. Giovanni schien sich seine Frau zu kreieren. Auf den ersten Blick fiel ihm nur ein – jung und willig, ohne sie zu kennen, fügte er auch noch dumm hinzu.

Die reflexartig um Lisbon gelegte Hand zog Kreise auf ihrer Schulter, schien sie zu liebkosen. Teresa war nicht verwundert, keinesfalls und legte ihre Hand auf seinen Oberschenkel. Anstatt seine ausgeprägte Muskulatur zu spüren, umschloss ihre Hand seine Erektion. Kurz zögerte sie, sah aber, dass sie beobachtet wurde, so ließ sie sie dort liegen, doch fiel es ihr schwer, ihre Hand nicht auf und ab zu bewegen, sie über seinen Schenkel tanzen zu lassen, um ihn weiter zu reizen.

Den restlichen Tag wurde Karten gespielt und in der Sonne gelegen. Jane wich Lisbon nicht von der Seite, wohin sie ging, ging er auch. All die Männer rund um sie, starrten sie mit lüsternen Blicken an, zogen sie förmlich mit den Augen aus.

„Musst du mir nachlaufen wie ein Schoßhündchen?“, fragte sie am Nachmittag, wieder Shorts und ein T-Shirt tragend.

„Geh einfach weiter“, drängte Jane. Es gab an Board eigentlich keine Möglichkeit, ungestört ein paar Worte zu wechseln, außer die eigene Kabine, bei der man sich nicht sicher sein konnte, ob sie verwanzt oder videoüberwacht war.

Zu zweit standen sie daher am Gang nahe dem Badezimmer, als sie Stimmen hörten, die heftig diskutierten und ihnen dabei entgegen kamen. Innerhalb von Sekunden waren Janes Lippen auf Teresas, seine Hand unter ihrem Shirt zum ersten Mal an ihrer Brust und ihr Bein an seiner Hüfte. Sie stöhnte auf, ohne es spielen zu müssen. Wie konnte man in solch einem Augenblick nicht erregt sein? Und er küsste sie weiter, bearbeitete ihre Brust mit seinen Fingern und Patrick konnte nicht anders, als seine Erektion an sie zu pressen, sie wissen zu lassen, dass all dies ihn keineswegs unbewegt ließ. Und Lisbon entging nicht, wie seine Glied zuckte, wenn sie stöhnte und sich gegen ihn rieb.

Offensichtlich beobachteten die beiden Männer sie, sprachen weiter und debattierten über Prostituierte. Sie waren wohl stehen geblieben, denn die Stimmen waren nahe, kamen aber keineswegs näher. Aus diesem Grund konnten sie nicht einfach voneinander ablassen und getrennte Wege gehen, ohne Aufsehen zu erregen. Plötzlich war Janes Hand, die zuvor an ihrer Brust gewesen war, verschwunden und genauso schnell war sie hochgehoben und schloss ihre Beine um seinen Körper, aus einem Reflex heraus. In dieser Position spürte sie seine Erektion nicht mehr und sie war nicht gerade klein. Zu gerne wäre Lisbon nun in der Situation gewesen, ihn ins Schlafzimmer zu zerren und guten harten Sex zu verlangen, in tief in sich zu spüren und zu wissen, dass sie absolute Befriedigung finden würde.

Unerwarteter Weise schob Jane das Shirt hinab, legte ihre Brust frei und begann ihre Brustwarze mit seinen Lippen zu bearbeiten; saugend, beißend. Lisbon stöhnte lauf auf, presste sie gegen seinen Mund. Sie murmelte Jacks Namen – soweit funktionierte ihr Gehirn – und rieb ihr Becken gegen seine Erektion. Zu gerne hätte sie ihn tief in sich gespürt; guter harter Sex – wie lange lag dieser bereits in der Vergangenheit?

Irgendwann schob sich Giovanni an ihnen vorbei. „Geht in eure Kabine“, kommentierte er lachend und schloss die Badezimmertüre hinter sich.

Ohne dass Jane ein Wort sagte oder von ihr abließ, trug er sie in die Kabine und schloss die Türe mit dem Fuß. Erst dann setzte er Lisbon ab und sie stand nun auf wackeligen Beinen vor ihm.

Die Erektion in den beigen Leinenshorts war unübersehbar, so prominent zeichnete sie sich ab.  Dass diese Jane unangenehm war, war offensichtlich. Die dunkelhaarige Frau strich mit der Zunge über ihre Lippen und blickte unter ihren gesenkten Lippen zu Jane hoch.

Eines hatte Teresa auf der katholischen Schule gelernt und sie war gut darin, sehr gut sogar – zumindest hatten einige Männer ihr dies bezeugt. Ohne auf die Zustimmung des blonden Mannes zu warten, sank sie auf ihre Knie vor ihn und begann seine Shorts aufzuknöpfen, strich diese samt der Boxershorts zu Boden. Zu ihrer Verwunderung war er rasiert, noch nie hatte sie dies bei einem Mann erlebt. So umfasste sie ihn mit beiden Händen. Jane stöhnte auf, wollte protestieren, doch bevor er ein Wort hervorbringen konnte, glitt ihre Zunge entlang der Vene auf der Unterseite seines Schafts und umfasste im selben Moment seine Hoden fest.

„Gott … T … Josie … fuck“, waren die einzigen Wörter, die Jane hervorbrachte.

Ihre Zunge glitt auf und ab, sie wusste genau, was Männer wollten und wie sie sie zur Verzweiflung bringen konnte, wenn sie sie so liebkoste.

Patricks Finger glitten in ihre seidigen Haare, als sich ihr Mund um die Spitze seines Gliedes schloss, an ihm saugte, ihn verwöhnte. Lisbon hatte es immer gefallen, wie viel Macht sie besaß, wenn sie einen Mann oral befriedigte, denn ein Mann hatte viel zu verlieren, wenn er sich in ihrem Mund befand.

Und sie trieb ihn in ihm bisher unbekannte Höhen, immer wieder stöhnte er ihren Decknamen, hielt sie fest an dem Ort, an dem sie sich befand, in dem er ihren Kopf in Position hielt. Und schließlich schrie er auf, schrie mehrmals „Josie“ und kam, bevor er zu Boden sank – in Lisbons Arme.

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Ende Kapitel 8

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A/N: Kurz, ich weiß … aber das musste einfach sein … etwas der Spannung musste endlich in Energie umgesetzt werden.

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About starthebuck

Ich lese um zu träumen, träume um zu lesen. This blog about books is partly in English and partly in German mostly because I read in both languages and sometimes it makes more sense to review in the language you read even if grammer sucks!
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