Every other Friday – Kapitel 15

caskett_by_slaveformusic-d5gxm3n - BearbeitetKate hatte sich ihren Laptop und die externe Festplatte am Donnerstagabend zum Couchtisch mitgenommen und schaute die gespeicherten Bilder durch, auf der Suche nach ihrer Hausaufgabe. Vieles und zugleich nichts kam in Frage.

Sie stieß auf Fotos, deren Existenz sie verdrängt hatte. Nacktfotos, Bikini-Posen in diversen Schwangerschaftsphasen. Zugleich aber auch Schnappschüsse und Familienfotos.

Lange starrte sie auf die erste Aufnahme von Benjamin, die sie im Spital gemacht hatte. Ihr Glück war damals so perfekt gewesen. Ebenso erging es ihr bei Charlies erstem Bild – einem richtigen Familienfoto. Rick hatte Charlie in seinen Armen und sich aufs Bett neben sie gesetzt; neben Kate saß Alexis und Benjamin über ihrer beiden Schoß. Rick, der stolze Vater. Neben ihm stand Martha, der eine Hand auf seine Schulter gelegt hatte und voller Stolz und Freude ihre Enkelkinder betrachtete.

Bei Mike war das erste Foto ein komplett anderes gewesen – es war lediglich sie zu sehen, die das Neugeborene hielt; erst zu späterer Stunde waren Rick und die Jungs gekommen. Lediglich Martha war es gewesen, die ihr all die Stunden zur Seite gestanden war.

Sie schaute, ob sie abgesehen von dem ersten offiziellen Familienfoto noch eines fand, doch dies war nicht der Fall, daher speicherte sie  das von Charlies Geburt, auch wenn Mike noch darauf war, auf ihrem Desktop ab.

+C+C+

All das anzusehen, konnte ermüdend sein, doch gab Rick auf der Suche nach „dem“ Foto nicht auf, von dem er gesprochen hatte, das damals bei der Lesung aufgenommen worden war. Etliche Stunden hatte er bereits auf der Suche nach dem Negativ verbracht, denn all diese alten Fotos waren nur in gewissen Teilen auf Papier ausgearbeitet worden, die Mehrheit hatte er auf Negativen bzw. in Form von Dias aufbewahrt, da sie viel weniger Platz einnahmen.

Einzeln sah er sich nun gescannte Bilder an. Er hatte sich tatsächlich nicht geirrt, als er von der Aufnahme gesprochen hatte – hier gab es Bilder von der jungen Kate Beckett und sie trug tatsächlich ein dunkelblaues T-Shirt mit dem Harvard-Logo darauf und dazu schwarze Jeans. Einen Kapuzenpullover, den sie in der Hand hielt. Es gab sogar mehrere Aufnahmen von ihr, sie musste dem Fotografen ins Auge gestochen sein, so oft wie er sie abgelichtet hatte. Rick schaltete den Drucker ein, legte entsprechendes Papier nach und begann die besten Aufnahmen auszudrucken.

Erst jetzt widmete er sich der Hausübung.

Dank digitaler Medien machte man Unmengen ab Bildern, viel mehr als früher. Als Alexis ein Baby gewesen war, hatte man sich dreimal überlegt, wie viele Bilder man macht, da die Ausarbeitung noch verhältnismäßig teuer war. Heute, heute speicherte man einfach ab und ließ dann eventuell etwas ausarbeiten, falls man das Gefühl hatte, dass eine Notwendigkeit bestand. Dank digitaler Medien hing nun das eine oder andere Foto an der Wand, bei seinem Schreibtisch – alle hatte Kate geschossen. Pflanzenaufnahmen, architektonische Bilder. Allerdings machte es die Suche nach dem perfekten Bild auch umso schwieriger.

Zuerst wollte er ein Foto von ihnen beiden finden und es gab so unglaublich viele. Nach langer Suche entschied er sich für eine recht private Aufnahme, die Martha einmal von ihnen gemacht hatte und eigentlich in die andere Kategorie der Hausübung gehörte – es war eine Familienaufnahme, aber die perfekte, seiner Ansicht nach. Die Aufnahme, die er damals – so erinnerte er sich nun – ausarbeiten lassen wollte, um sie aufzuhängen, Kate aber zu privat fand, um sie der ganzen Welt, all ihren Gästen zu zeigen.

Kate saß am Fußboden mit dem Rücken an die Couch gelehnt und war gerade dabei, die zwei Wochen alte Michaela zu stillen, eine Brust entblößt. Sie betrachtete das kleine Geschöpf mit einer Liebe in ihrem Blick, der unbeschreibbar war. Großer Sorgfalt, Stolz und Begeisterung. Die Jungs lagen beide auf der Couch, Rick erinnerte sich an die Stille, die den Raum erfüllt hatte, beide am Bauch und starrten über Kates Schulter auf ihre vor kurzem geborene Schwester und sie studierten den Vorgang des Stillens, der die beiden immer fasziniert hatte. Rick war am Boden gelegen, sein Kopf in Kates Oberschenkel und strahlte sie an. Martha hatte einst diese Aufnahme geschossen und sie war immer so perfekt gewesen.

Rick druckte diese nicht nur zweimal aus, sondern sorgte auch dafür, dass sie das Hintergrundbild auf seinem PC werden würde.

Alexis war nicht auf dieser Aufnahme, aber es gab so gut wie keine natürlich entstandenen Bilder, die alle von sie zeigten. Für die Weihnachtskarten gab es gestellte Bilder, die ein professioneller Fotograf aufgenommen hatte.

Harmonie vergangener Tage.

Rasch war ein Glas mit Whiskey gefüllt, hatte er sich zurückgelehnt und die Augen geschlossen. Abermals war der Schmerz des Verlorenen groß, viel zu groß. Er musste die Situation bereinigen. Er musste es aus der Welt schaffen und das retten, das auf dem Foto abgebildet war.

+C+C+

Ein Bild von ihr selbst, auf dem sie sich gefiel, war eine schwere Herausforderung. Aus diesem Grund entschied sie sich schlussendlich für einen Schnappschuss, der nach Charlies Geburt entstanden war. Sie lachte, ja, sie strahlte. Damals war alles scheinbar perfekt gewesen.

Da sah sie plötzlich einige von Rick und ihr, wie sie lachend in den Hamptons durch den Rasensprenger liefen – sie in Shorts und einem grauen engen Top, Rick nur in Badeshorts. Kate konnte sich zwar an das Szenario erinnern, aber nicht daran, dass Fotos gemacht worden waren – doch seit Benjamins Geburt hatte Martha stets eine Kamera mit sich herumgetragen, man konnte ja nie wissen, wann ein Enkelkind in der perfekten Pose zu finden war.

Sie wirkten beide glücklich, unbeschwert, obwohl offensichtlich bereits zwei kleine Kinder im Haus waren.

Die Fotostrecke ging weiter, bis sie schließlich beide im nassen Rasen lagen und geschmust hatten. Am Ende der Strecke, waren die Bilder nicht mehr so unschuldig gewesen.

Damals war wirklich alles unbeschwert gewesen, sie hatten jeden kinderfreien Moment genossen und voneinander nicht ablassen können. Es war nicht immer einfach gewesen, alles unter einen Hut zu bringen – all die Termine, ihr Aufstieg zum Captain.

Genau diese Art der Unbeschwertheit war ihr nach Michaelas Geburt abgegeben, irgendwie hatte sie sich nicht mehr eingestellt.

Kate speicherte ein Rasenfoto ab, es hatte sie zu tiefst emotional bewegt. Jetzt brauchte sie wirklich nur noch eines von sich selbst.

+C+C+

Die anderen Fotos fand Rick rasch zusammen. Als es um sich ging, entschied er sich für eines von der Buchvorstellung, nachdem Benjamin gezeugt worden war.

Das Familienfoto hatte er bereits, das Paar-Foto sollte ein intimes und ebenso wenig ein gestelltes sein. Er durchsuchte die Festplatte, nach etwas Speziellem – öffnete Order mit Premieren Fotos, Hochzeitsfotos, doch diese waren zu banal, Bilder von den Hamptons.

Schließlich stieß er auf Schnappschüsse, Bilder, die zeigten, wie sie nach Charlies Geburt das Kinderzimmer neu ausmalten. Rick trug eine abgeschnittene Jogginghose und war barfuß und mit nacktem Oberkörper, bespritzt mit bunter Farbe. Sie selbst trug alte hellblaue Jeanslatzhosen, die ganz locker saßen, und darunter ein weißes Ripptop. Castle stand hinter ihr, hatte seine Hände um ihre Taille gelegt und küsste sie auf den Hals.

Kate erinnerte sich, dass Alexis das Foto gemacht hatte und es war ein beinahe peinlicher Moment gewesen, da sie Rick Erektion in ihrem Rücken gespürt hatte und seine Hände Sekunden später sicherlich auf ihren Brüsten gelandet wären, wäre das Mädchen nicht ins Zimmer gekommen. Auf ihrer Nase hatte einen grünen Farbstrich, da Rick es zuvor lustig gefunden hatte, sie anzumalen.

Doch ihre Ruhe wurde an dem Abend immer wieder durch Charlies lautes Husten unterbrochen, immer wieder war sie aufgestanden, hatte alles zur Seite gestellt, und war zu ihrem Sohn gegangen. Die halbe Nacht hatte sie an seinem Bett verbracht, die andere war sie zwischen Couch und ihrem Bett gewesen, hatte dort und da ein wenig geschlafen.

Um 6 Uhr in der Früh versuchte sie schließlich Martha zu erreichen, als sie abermals Charlies Temperatur gemessen hatte und das Thermometer schließlich 40,1°C angezeigt hatte. Die ganze Nacht zuvor war er bei 39°C gewesen, hoch aber akzeptabel. Doch Martha hob nicht ab. Nach langem Hadern rief sie schließlich auf Ricks Festnetzleitung an und noch bevor es ein drittes Mal geklingelt hatte, hatte Rick bereits abgehoben und klang verschlafen.

„Kate?“

„Ich brauche jemanden, der auf Benjamin und Mike aufpasst“, sagte sie gehetzt.

„Was ist los?“

„Charlie bekommt kaum Luft und hat hohes Fieber, ich muss mit ihm in die Notaufnahme, Rick.“

„Pack die drei zusammen und triff mich im Presbyterian.“

Es herrschte eine kurze Pause, bevor sie sich bedankte.Tatsächlich würde es schneller gehen. Es sparte Zeit.

Die Polizistin zog Mike dicke Socken an und warf die kleinen Schuhe in die große Tasche, die sie, seitdem sie Kinder hatte, stets mit sich herumtrug. Benjamin bat sie sich selbst warme Jacke und Schuhe anzuziehen, obwohl es ihm gar nicht passte, im Pyjama das Haus verlassen zu müssen, protestierte er nur kurz. Charlie packte sie in eine Decke gewickelt in Mikes Buggy, sie nahm sie an die Hüfte und schon waren sie am Weg zum Auto. Alles war möglich, wenn man flexibel war. Und sie war glücklich, dass um diese Zeit verhältnismäßig wenig Verkehr herrschte.

Am Parkplatz wartete bereits Rick auf sie, der ihr ohne ein Wort zu sagen, das kranke Kind abnahm und sie marschierten wie eine ganz normale Familie in die Notaufnahme des Spitals.

Da der Junge in Ricks Armen förmlich glühte, machte Rick schließlich Wirbel, damit sie schneller versorgt wurden, ansonsten wären sie wahrscheinlich noch weitere Stunden im Wartebereich gesessen.

Kate saß im Wartebereich, als er sie holen ging, und schlief beinahe; wahrscheinlich war sie die ganze Nacht wach gewesen, wahrscheinlich. Mike lag in ihrem Schoß und schließ, Benjamin malte in seinem Malbuch.

„Kate“, sagte er lieblich zu ihr und griff ihr auf die Schulter. „Dr. Frankenberger schaut sich jetzt Charlie an.“

Wortlos stand sie auf und folgte ihm. Der Junge wurde bereits untersucht, Temperatur gemessen und abgehört. Beinahe hätte Rick einen Arm um sie gelegt, doch stattdessen, sich auf Dr. Beans Wort besinnend, nahm er ihr lediglich das Baby ab und sorgte dafür, dass auch Benjamin ihnen folgte.

Gemeinsam standen sie in der Koje.

„Ich gebe ihm Antibiotika und einen extra Fiebersenker“, erklärte der Arzt. „Der Hals ist ganz rot, eine Entzündung; dazu kommt eine Mandelentzündung und seine Polypen sollten ebenso entfernt werden. Auch die Nebenhöhlen sind angegriffen. Die Antibiotika sollten all das hier bekämpfen, er wird diese regelmäßig einnehmen müssen und dazu einen Magenschoner.“

„Wir haben alle drei Stunden inhaliert und er hat Nasenspray und Hustentee bekommen, ebenso einen Brustfleck“, erklärte Kate müde.

„Mrs. Castle, wenn ein Kind einmal so etwas bekommen hat, dann helfen selten all die klassischen Hausmittel, dann sind Antibiotika gefragt, die alle Quellen des Übels bekämpfen. Sie schaffen manchmal eine loszuwerden, doch dann sind immer noch andere Baustellen offen. Ist er denn häufig verkühlt?“

„Mehr als Benjamin auf alle Fälle“, erklärte Rick.

„Seitdem er im Kindergarten ist, rinnt im quasi immer die Nase und er hüstelt.“

„Das ist vollkommen normal. Die meisten Kinder durchlaufen im ersten Kindergartenjahr diverse Infekte und Kinderkrankheiten. Das eine Kind hat einfach ein besseres Immunsystem als das andere.“

„Und was machen wir jetzt?“

„Medikamente und dann beobachten. Rufen sie ihren Kinderarzt an und machen sie einen Hausbesuchstermin aus. Das Fieber wird mit all den Mitteln hoffentlich bald sinken. Sie sollten allerdings in Erwägung ziehen, Mandeln und Polypen, wenn er wieder gesund ist, entfernen zu lassen. Man kann beides beobachten, es aber auch gleich zusammen machen lassen.“

„Und wir können ihn jetzt wieder mitnehmen?“ Kates Finger streiften durchgehend über den Arm ihres schlafenden Sohnes.

„Wenn wir den Blutbefund haben und die Infusion durchgeronnen ist. Es ist lediglich Flüssigkeit. Kinder mit hohem Fieber dehydrieren leicht.“

„Ruf am Revier an, Kate, dass du heute nicht kommst. Du kannst Ben zur Schule bringen, Mike zur Tagesmutter und ich bringe dann Charlie nachhause.“

Doch Rick erkannte an ihrem Verhalten, ohne dass sie etwas sagen musste, dass sie Charlies Seite nicht verlassen wollte. Kate griff in ihre Tasche und schrieb ihm die Adresse der Tagesmutter auf, die für Mike nun zuständig war. Sie kommentierte den Zettel nicht, sah ihn nur fragend an. Ein weiteres Mal griff sie in ihre Handtasche und zögerlich zog sie ihren Schlüssel aus der Tasche.

Nun fielen nur wenige Worte zwischen ihnen. Kate hatte nur Augen für Charlie. Sie reichte ihm den Schlüssel und er versprach Benjamin in die Schule zu bringen, obwohl es schon zur 2. Stunde geläutet hatte. Am Nachmittag hatte er Softball Training, das er auf keinen Fall verpassen sollte.

Rick ließ sich von seinem ältesten Sohn schließlich durch Kates Wohnhaus führen und zur Wohnung, wo er sich wortlos seine Schulkleidung anzog, Zähne putzte und seine Haare in die richtige Form brachte. Seine gepackte Schul- und Sporttasche stand bereits im Vorzimmer.

„Möchtest du noch schnell einen Kakao?“, fragte Rick seinen Sohn.

„Ich habe immer warme Milch und ein Butterbrot, aber wir haben keine Zeit dafür.“

„Benjamin …“

„Butterbrot in die Box“, sagte er nur und erwartete sich, dass es bei seinem Vater ebenso funktionierte wie bei seiner Mutter. Wenige Worte und Erfüllung dieser. Kurz sah Rick ihn an, strich dann das Brot und packte es ein.

Er wollte mit dem Jungen nicht diskutieren, immerhin war er innerhalb von fünf Minuten schulfertig gewesen.

Rick hatte festgestellt, dass die Kinderzimmer liebevoll eingerichtet waren, aber ohne den Hang zum Detail dieses Mal, so wie es Kate sonst gerne machte.

+C+C+

Kate kam gegen halb 11 mit dem Jungen nachhause und klopfte an die Eingangstüre, die ihr umgehend geöffnet wurde und im selben Augenblick hatte Rick ihr auch schon Charlie abgenommen.

„Du hast Mike zuhause gelassen?“

„Ja, es war bereits so spät, als wir Benjamin abgeliefert hatten, dass ich mir dachte … abgesehen davon, rann es dann aus ihrer Windel wie früher bei den Jungs …“

Rick, nur in Socken wie so oft, wenn er zuhause war, zog Charlie den Pyjama aus und einen frischen, den Kate ihm schließlich reichte an. Dieser war schwarz und es waren lauter grüne UFOs darauf abgebildet.

„Leg dich etwas hin und ich passe auf Michaela auf und auf Charlie natürlich. Mutter kommt später mit Alexis und am Weg gehen sie einkaufen, bringen Suppe außerdem Suppe mit. Alexis hat Benjamin Spaghetti Bolognese versprochen.“

Ohne zu protestieren ging Kate in ihr Zimmer, nahm am Weg dorthin noch ihren Laptop und die ausgedruckten Bilder mit und stellte alles auf die Kommode in ihrem Schlafzimmer.

Ohne sich richtig auszuziehen, fiel sie aufs Bett, in Jogginghosen, Sportsocken und einem alten NYPD Hoodie, den sie gerne trug. Im selben Moment war sie eingeschlafen.

Auch eine Stunde später trug sie noch und Rick legte, nachdem er sie kurz studiert hatte, eine dünne Decke über sie.

Sie war eine schöne Frau, obwohl sie wesentlich fragiler wirkte, als sie eigentlich war – die Trennung, die Kinder, all die Überstunden, die wahrscheinlich vorhandenen finanziellen Engpässe, … viele Punkte, an denen er Schuld war und die dazu geführt hatten, dass sie unglücklich und müde geworden war.

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Ende Kapitel 15

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About starthebuck

Ich lese um zu träumen, träume um zu lesen. This blog about books is partly in English and partly in German mostly because I read in both languages and sometimes it makes more sense to review in the language you read even if grammer sucks!
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